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Von 15. November 2018 Mehr →

Barbados – Karibik-Zauber für Sonnenhungrige

Famoses Erlebnis auf Barbados: Tauchen mit iesigen Schildkröten.

Barbados hat mehr zu bieten, als nur Strandurlaub. Auch Aktivurlauber und Feinschmecker kommen auf der 431 Quadratkilometer großen Insel auf ihre Kosten. Endlose Traumstrände, ganzjährig sommerliche Temperaturen, das größte Gastronomieangebot der Karibik und mitreißende Lebensfreude sind nur einige Argumente, für eine Reise auf die Insel mit 3.000 Sonnenstunden im Jahr.

Die Insel zwischen Atlantik und Karibik

Das herrlich türkis-blaue Wasser der Karibikinsel lädt ganzjährig zum Baden ein.

Trotz seiner überschaubaren Größe besitzt Barbados eine einzigartige und abwechslungsreiche Küstenlandschaft. Im Osten am Atlantik und im Westen am Karibischen Meer gelegen, besitzt die Insel damit zwei komplett unterschiedliche Küsten. Die rauere und deutlich wildere Ostküste besticht durch ihre steilen Klippen und üppig grünen Hügel. Von dort aus bieten sich Radtouren durch die beeindruckende Natur an, mit Blick auf den mächtigen Atlantik. An der Westküste von Barbados erstrecken sich dagegen feine, weiße Pulverstrände mit glasklarem Wasser.

Koralleninsel mit weißen Traumstränden

Weiße Traumstrände finden sich zu hauf auf der 431 Quadratkilometer großen Insel.

Barbados ist die einzige Koralleninsel der Karibik mit ausschließlich weißen Sandstränden. Die Westküste, deren Wertschätzung gerne mit dem Begriff „Platinum Coast“ unterstrichen wird, besticht mit über 110 Kilometer weißen Pulverstränden und kristallklarem Wasser, gesäumt von schachtelhalmblättrigen Kasuarinen und Mahagonibäumen. Das Besondere: Alle Strände auf Barbados sind per Gesetz öffentlich zugänglich, private Strandabschnitte gibt es auf der Insel nicht.

Heimat des Rums

Rum ist das Nationalgetränk des Karibikstaats und wird in vielen Variationen genossen.

Rum ist auf Barbados Inbegriff eines Lebensgefühls. Die Geschichte der Insel ist eng verwoben mit der Geschichte der hochprozentigen Spirituose. Schon zu Beginn der 1640er Jahre nahm die Produktion des „flüssigen Goldes von Barbados“, wie der Rum hier genannt wird, ihren Anfang. Dank Mount Gay, der ältesten kommerziellen Rum-Marke der Welt, gilt Barbados als Geburtsstätte des Rums. Aber auch familiengeführte Brennereien wie Foursquare oder St. Nicholas Abbey sind für ihren exquisiten Rum bekannt. Doch nicht nur die Geschichte prägt die Bedeutung des Rums auf Barbados. Ganz im Gegenteil: In den mehr als 1.500 Rum-Shops, die sich über die Insel verteilen, findet das Leben der Bajans statt.

Vom Street-Food bis zum edlen Restaurant

Vielerorts finden sich typische Holzhäuser – oft auch in kanlligen Farben.

Die bajanische Küche ist eine faszinierende Mischung mit afrikanischen, indischen und britischen Einflüssen. Zum Frühstück werden Bananenbrot und Kürbiskrapfen serviert, samstags wird das Nationalgericht „Pudding & Souse“ gegessen – eine deftige Speise aus Süßkartoffel sowie eine Art Schlachtplatte mit diversen Teilen und Innereien vom Schwein. Für das Dinner stehen zahlreiche Restaurants direkt am Strand zur Verfügung. Barbados verfügt über die größte Restaurant-Dichte in der Karibik und bietet damit eine einzigartige kulinarische Vielfalt. Am Wochenende sollte sich Urlauber den Fischmarkt in Oistins nicht entgehen lassen. Bekannt ist die Insel auch für das Flying Fish Sandwich „Cutters“ und für die eigene Fast-Food-Kette „Chefette“.

Fischmarkt Oistins Fish Fry

Natürlich stehen Fischgerichte bei den Insulanern ganz oben auf der Speisekarte.

Der Markt des Fischerorts Oistins ist ein beliebter Wochenend-Treffpunkt für Bajans. Bei Live-Musik und Rumpunsch kommt die Partylaune ganz von selbst. An kleinen Ständen können typisch barbadische Speisen, wie vor Ort frittierte und gegrillte Gerichte aus Fisch, Huhn oder Hummer, gekauft werden. Freitags verwandeln Musiker mit ihrer Live-Musik den Ort in eine große Partyzone. Besonderer Tipp: Wer früh am Abend dort ist, erlebt einen atemberaubenden Sonnenuntergang über dem Meer.

Mit Meeresschildkröten auf Tauchkurs gehen

SZum Greifen nahe sind mitunter die Meeresschildkröten. – Foto Barbados Tourism Marketing Inc.

Die Unterwasserwelt rund um die Insel ist Heimat zahlreicher außergewöhnlicher Meerestiere und -pflanzen, darunter Meeresschildkröten. Zwei der seltensten Arten der Welt, die Karettschildkröte und die Lederschildkröte nisten an den Stränden von Barbados. Wer sie im offenen Meer treffen möchte, sollte an der Süd- und Westküste der Insel ins Wasser gehen. Ein wahrer Schildkröten-Hotspot ist Carlisle Bay, nördlich der Hauptstadt Bridgetown. Außerdem befinden sich insgesamt 200 Schiffswracks am Meeresgrund und sind beliebte Ausflugsziele für Taucher und Schnorchler.

Aktiv sein rund ums Meer

Sonne, Strand und Meer stehen für den karibischen Urlaubstraum.

Auf Barbados ist ganzjährig Bade- und Wassersportsaison. Surfen, Kitesurfen und SUP Surfing sowie auch SUP Yoga sind nur einige der angebotenen Aktivitäten. Vor allem für Surfer ist die Insel ein Paradies unter den Surfdestinationen. So wundert es nicht, dass sich seit drei Jahren in Folge die besten Surfer hier im Viertelfinale der World Surfing League messen. Die „Soup Bowl“ (Suppenschüssel) vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung. Kitesurfer finden die perfekte Mischung aus Wellen und Windböen am Silver Sands Strand an der Südspitze der Insel. Ideale Orte für SUPler sind Carlisle Bay in Bridgetown oder die Westküste. Für geübte und abenteuerlustige Paddler bietet die Südküste tolle Wellen zum SUP-Surfen. Wer die Yogamatte gegen das SUP-Board eintauschen und seine Yogaeinheit aufs Wasser verlegen möchte, findet auf Barbados ebenfalls ideale Bedingungen. Weitere Informationen unter www.visitbarbados.org/de.

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