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Von 15. Mai 2019 Mehr →

Badespaß an Pazifik und im Karibischem Meer

Zu den Traumstränden Zentralamerikas gehört fraglos Isla Iguana in Panama.

Zu den Traumstränden Zentralamerikas gehört fraglos Isla Iguana am Pazifik in Panama.

Während in Europa die kalte Jahreszeit unaufhaltsam auf dem Vormarsch ist, beginnt in Zentralamerika die beste Zeit, um an den Sandstränden zu entspannen oder Sport zu treiben. Mit dem Karibischen Meer auf der einen Seite und den Wellen des Pazifiks auf der anderen bietet die Region angesagte Surfspots, gute Tauchreviere und weiße Strände, die dicht beieinander liegen.

Kristallklares Wasser und feiner Sand in der Karibik locken an die Traumstrände der zentralamerikanischen Küsten. Einer der Hotspots, um in der karibischen Sonne zu entspannen, ist Roatán in Honduras, wo man unter Kokospalmen liegt. Und auch die einsamen Buchten der Corn Islands in Nicaragua und die San-Blas-Inseln in Panama garantieren Ruhe und Entspannung.

Nicht nur im Abendlicht geben sich die Samblas Insel vor Panama besonders stimmungsvoll.

Nicht nur im Abendlicht geben sich die Samblas Insel vor Panama besonders stimmungsvoll.

Vor der Küste Belizes, auf Ambergris Caye, sind die Strände von Naturgras gesäumt, das unter Naturschutz steht. Um dort ins Wasser zu gelangen, führen lange Stege vom Strand ins Meer. Wer Meeresschildkröten beobachten möchte, sollte den Strand Playa Grande in Costa Rica bereisen, da die Tiere dort zur Eiablage an Land kommen. Einen starken Kontrast bilden zudem die schwarzen Sandstrände vulkanischen Ursprungs an der Pazifikküste Guatemalas und El Salvadors.

Für aktivere Wassersportler sind die rund 400 Kilometer lange Küste von Belize sowie die vorgelagerten Inseln eine ideale Destination. Das größte Barriereriff der nördlichen Welthalbkugel lädt zum Tauchen und Schnorcheln ein. Von San Pedro auf Ambergris Caye starten Touren zum Great Blue Hole, das zum UNESCO Weltnaturerbe zählt.

Das Blue Hole ist eines der Naturwunder in Belize und ein Besuchermagnet in Zentralamerika. (Fotos CATA)

Das Blue Hole ist eines der Naturwunder in Belize und ein Besuchermagnet in Zentralamerika. (Fotos CATA)

Auf den Tauchgängen gesellen sich Schwarzspitzenhaie, Bullenhaie, Zitronen- und Hammerhaie zu den Tauchern. Wer schnorchelt, findet sich in einer farbenfrohen Unterwasserwelt wieder. Weiter südlich vor der Insel Útila beobachtet man die über 500 Fischarten an dem Barriereriff mit einer Länge von rund 1.000 Kilometer. Auch Seekühe und Delfine tummeln sich im Wasser.

Entlang der Pazifikküste der zentralamerikanischen Länder, zwischen El Salvador und Panama, kommen dagegen insbesondere Surfer auf ihre Kosten. Mit einigen der besten Spots der Region kann El Salvador aufwarten, wie Las Flores in San Miguel und Punta Roca in Libertad. Aber auch Dominical in Costa Rica wird für seine Point und Beach Breaks geschätzt. Panama lockt Surfer mit Left- und Right-Hand-Breaks ganzjährig an den Strand von Santa Catalina. Weitere Informationen unter www.visitcentroamerica.com.