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Von 17. September 2019 Mehr →

Das Smartphone im Urlaub

Smartphone

Als multifunktionaler Alleskönner ist Smartphone längst auch auf Reisen unentbehrlich.

Aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, gehört das Smartphone auch auf Reisen zu unserem ständigen Begleiter. Auf dem Kurztrip, der Weltreise oder auf Wanderungen: Das Handy ist auch unterwegs überaus praktisch. Wir können Routen eingeben und uns navigieren lassen, den Wetterbreicht ansehen oder nach dem nächsten Arzt suchen, wenn es mal darauf ankommt. Vor der Reise ist es daher sinnvoll, an das nötige Zubehör zu denken. Wir zeigen im Folgenden, was unbedingt in den Reisekoffer oder Rucksack gehört.

Wichtiges Smartphone-Zubehör fürs Reisegepäck

Für jeden, der viele internationale Reisen unternimmt, empfiehlt sich ein Steckdosenadapter. Dieser bietet Anschluss für vier bis fünf unterschiedliche Steckerarten. Dadurch kann man sein Smartphone fast überall auf der Welt aufladen. Wer lange Strecken im Auto oder auf Wanderungen zurücklegt, für den kann eine kompakte Powerbank von großem Nutzen sein. Die Ladegeräte für Smartphone und Powerbank sollten unbedingt mit auf die Reise.

Das Smartphone erleichtert die Orientierung vor Ort.

Ob Strandurlaub oder Städtereise: Reisende sollten bei der Urlaubsplanung an gute Kopfhörer denken und nicht vergessen ihr Smartphone vor Sand und Salzwasser zu schützen, dies gewährleistet eine dafür geeignete Handyhülle. Experten empfehlen einen Displayschutz direkt zum Aufkleben und eine zusätzliche Handytasche, in der das Smartphone sicher verstaut wird.

Das sollte man beim Surfen und Telefonieren beachten

Seitdem die Roaming-Gebühren innerhalb der EU weggefallen sind, braucht man sich kaum noch Gedanken über überteuerte Preise beim Surfen und Telefonieren zu machen. Jedoch schreiben Anbieter immer wieder Beschränkungen ins Kleingedruckte. Daher empfiehlt es sich, vor Urlaubsantritt den eigenen Vertrag auf ein gedrosseltes Datenvolumen sowie Kosten-Obergrenzen für SMS und Telefonate zu überprüfen.

Vielfach können die Funktionen von Apps auch offline genutzt werden.

Gerade bei längeren Aufenthalten ab sechs Monaten sollte man über eine zweite SIM-Karte für das Ausland nachdenken. Für Vielreisende sind Dual-SIM-Smartphones eine gute Option.
Natürlich kann man immer auf WLAN zurückgreifen, sofern dies zur Verfügung gestellt wird. Das ist vor allem in Hotels und guten Pensionen der Fall. Öffentliche Hotspots sind in vielen Ländern ebenso weit verbreitet und zahlreiche Strände bieten mittlerweile freies Internet an.

Wenn man sich hier im Vorfeld informiert, kann man fast flächendeckend WLAN nutzen. Selbst in Zügen und Bussen gibt es keine Probleme mehr. Zu bedenken ist nur der Sicherheitsaspekt bei solchen öffentlichen WLAN-Netzen. Hacker haben es deutlich leichter, hier Daten auszuspionieren. Daher sollte man über öffentliche Hotspots beispielsweise keine Überweisungen tätigen oder geheimhaltungspflichte Dokumente verschicken.

Relevante Informationen offline speichern

Auch als Alternative zur Kamera ist das Smartphone längst unentbehrlich geworden.

Um fehlende Netzabdeckung auszugleichen, sollten alle notwendigen Informationen wie Routen, Hoteladressen und weitere wichtige Angaben direkt auf dem Handy abgespeichert werden. So findet man immer den Weg, auch ohne sich auf mobile Routenplaner verlassen zu müssen. Verschiedene Apps wie Google Maps, MAPS.ME oder OsmAnd für Android und iOS können auch ohne Internet frei auf Kartenmaterial zurückgreifen. Teilweise müssen die gewünschten Karten vorher heruntergeladen werden.

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