Für die Einreise ins afrikanische Sambia kann nun bereits im Vorfeld ein elektronisches Visum beantragt werden. (Foto Katharina Wieland-Müller/Pixelio)
Das im südlichen Afrika angrenzend an Angola, den Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botswana und Namibia gelegene Sambia kann nun auch mit einem zuvor erteilten elektronischen Visum bereist werden. Das E-Visum muss online beantragt werden und wird dann geprüft, ehe eine entsprechende Bestätigung binnen von drei Tagen per E-Mail an den Antragsteller gesandt wird. Bei der Einreise muss das Visum dann vorgelegt werden. Eine entsprechende Gebühr wird dann direkt vor Ort an der Grenze erhoben. Alternativ gibt es für Touristen weiterhin das „Visa on Arrival“, dass heißt, um nach Sambia einzureisen, muss das Visum nicht zwingend im Vorfeld beantragt werden. Das E-Visum kann online unter https://evisa. zambiaimmigration. gov. zm beantragt werden.
Wissenswertes zu Sambia in Kurzform
Bie berühmteste Landmarke in Sambia: die Victoriafälle. (Foto Mari Kanniainen/Pixelio)
Die präsidiale Republik im südlichen Afrika misst rund 750.000 Quadratkilometer Fläche. Die Hauptstadt ist Lusaka. In dem von Hochebenen geprägten Sambia leben rund 15 Millionen Menschen. Bedingt durch die Höhenlage herrscht ein mildes tropisches Klima mit gemäßigten Temperaturen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes sind die Victoriafälle. Der aus dem Sambesi gespeiste Wasserfall befindet sich zwischen den Grenzstädten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia. Auf einer Breite von rund 50 Metern stürzt das Wasser hier am Rande einer engen Schlucht 110 Meter in die Tiefe. Seit 1989 gehören die Fälle zum Weltnaturerbe der UNESCO. Charakteristisch für die Victoriafälle ist der bis zu 300 Meter hoch aufgewirbelte Wasser-Sprühnebel.
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G. Schröder
ist seit Kindestagen mit dem Reisevirus infiziert und bringt sich seit Jahr und Tag mit großem Engagement als gute Seele hinter den Kulissen in das Mortimer Reisemagazin ein.
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