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Mauritius will ökologischen Fußabdruck verringern

Mauritius

Mauritius gehört nicht von ungefähr zu den Traumzielen im Indischen Ozean.

Die Natur auf Mauritius ist allgegenwärtig. Der Ökotourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung, da der Nachhaltigkeitsgedanke bei Gästen und Einheimischen wächst: Die Natur auf Mauritius zu verstehen, zu schützen und sie aktiv zu erleben. Mauritius ist ein Hotspot der biologischen Vielfalt und für seine natürliche Schönheit bekannt. Vulkanische Berge und uralte Waldgebiete mit einheimischen Pflanzen und Tieren bieten viele Möglichkeiten für grüne Abenteuer. Das große, grüne Herz von Mauritius ist der Black River Gorges Nationalpark, der den größten Teil der natürlichen Wälder und ihrer Tiere beherbergt. Wanderer erleben hier die einheimische Tier- und Pflanzenwelt, bestaunen tiefe Schluchten und hohe Wasserfälle. Sportlich Aktive und Naturfreunde finden hier Routen in jeder Schwierigkeitsstufe, sanfte Hügel, durch die sich steile Schluchten schneiden, seltene Blütenpflanzen und exotische Tiere.

Klettern in der Moka Bergkette

Mauritius

Traumhafte Natur und spektakuläre Wasserfälle warten auf Mauritius darauf, erkundet zu werden.

Wie ein aufgerichteter Daumen ragt der Le Pouce, mit 811 Metern der dritthöchste Berg auf Mauritius, in die Höhe. Dort erhebt sich auch der 820 Meter hohe Pieter Both, auf dessen Gipfel eine markante Felskugel zu balancieren scheint. Beide Berge gehören zur Moka Bergkette, Kletterer können sie sowohl von Saint Pierre als auch von Port Louis aus erklimmen. Für den Aufstieg werden die Wanderer durch eine unglaublich schöne Aussicht über einen großen Teil der Insel belohnt.

Mit dem Kajak in die Natur eintauchen

Die abwechselungsreiche Landschaft weiß zu begesitern.

Die Île d’Ambre – die Bernstein Insel – liegt wie ein Edelstein im türkisblauen Wasser der Lagune vor der nordöstlichen Küste von Mauritius. Geschützt vom äußeren Riff sind die ruhigen, warmen Gewässer rund um die Insel ideal zum Paddeln geeignet. Auf einer geführten Kajaktour zur Île d’Ambre erleben die Gäste eine einzigartige Naturlandschaft zwischen Land und Meer, gleiten durch geheimnisvolle Mangrovenwälder, in deren Wasserläufen viele Fischarten leben.

Traumhafte botanische Gärten

Auf Mauritius wissen neben der Natur auch die Botansichen Gärten zu begeistern.

Der Botanische Garten von Pamplemousses gilt als einer der schönsten Gärten weltweit und ist ein Hort seltener Pflanzen. Der vor über 300 Jahren gegründete botanische Garten ist der älteste der südlichen Hemisphäre und kann mit einer Vielfalt an einheimischen Pflanzen aufwarten. Von der Talipot Palme wird erzählt, dass sie nur einmal nach sechzig Jahren blüht und dann stirbt. Auch die botanischen Gärten in Curepipe und Le Petrin sind einen Besuch wert.

Chamarel als geologisches Wunder

Chamarel gehört zu den magischen Orten der Insel. – Fotos Mauritius Tourism Promotion Authority

Ein geologisches Wunder auf dem Hochland von Chamarel lockt seit den 1960er Jahren viele Touristen an. Durch die Oxidation von Mineralien entstehen aus dem mineralreichen vulkanischen Sand vielfarbige Dünen, die an eine Mondlandschaft erinnern. Farbschattierungen von Rosa, Grün, Ziegelrot, Orange, Violett und Grau leuchten am schönsten bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Die Wasserfälle von Chamarel gehören zu den schönsten auf Mauritius. Weitere Informationen unter www.tourism-mauritius.mu/de.

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