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Von 6. Mai 2019 Mehr →

25 Fakten über James Bond in Jamaika

An den Traumstränden auf Jamaika entstand die legendäre Szene, bei der Ursula Andress aus dem Wasser steigt.

Vor fast 60 Jahren wurde der erste James Bond-Film gedreht. In diesem Jahr kehrt der 25. Bond in die karibische Wahlheimat des Schriftstellers Ian Fleming, dem Erfinder des berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte, zurück: Erst kürzlich haben auf Jamaika die Dreharbeiten für den neuen 007-Blockbuster begonnen, der im April 2020 in die Kinos kommen soll. Bereits in den bestehenden Romanen und Filmen von 007 wird an zahlreichen Stellen Bezug auf Jamaika genommen. Besonders in den drei Filmen, die auf der Insel gedreht wurden: „James Bond jagt Dr. No“, „Leben und sterben lassen“ und „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Aber auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Verbindungen zwischen James Bond und Jamaika. Sei es im Half Moon Resort, wo Bond eine Nacht mit Rosie Carver verbrachte oder am Laughing Waters Beach, an dem die unvergleichliche Szene gedreht wurde, in welcher Ursula Andress aus dem Wasser stieg – eine Spurensuche auf Jamaika begeistert nicht nur eingefleischte Bond- Fans.  Hier die 25 wichtigsten Fakten über James Bond in Jamaika:

Golden Eye war das Wohnhaus von Ian Fleming auf Jamaika.

  • Zwei James-Bond-Filme wurden in der Nähe der Stadt Oracabessa gedreht, in welcher Ian Fleming insgesamt zwölf Romane schrieb: Nämlich „Leben und sterben lassen“ sowie „James Bond jagt Dr. No.“
  • Der White River, der die Grenze zwischen den Bezirken St. Ann und St. Mary bildet, ist die Kulisse für die Fluss-Szenen in „Dr. No“.
  • Die berühmte Szene, in der Ursula Andress James Bond zum ersten Mal traf, wurde am Privatstrand „Laughing Waters“ in Ocho Rios gedreht; weitere Aufnahmen ganz in der Nähe an den Dunn’s River Falls.
  • Mehrere jamaikanische Hotels dienten in James Bond-Filmen als Drehorte. Das Zimmer, in dem Bond einst die Nacht mit Rosie Carver verbrachte, ist heute „Cottage 10“ im Half Moon Resort bei Montego Bay.
  • Das Hotel Couples Sans Souci bei Ocho Rios wurde in „Leben und sterben lassen“ als Location verwendet. Das damalige Hotelzimmer von Bond ist heute mit dem besonderen Hinweis „D20“ versehen.

Das Half Moon Resort an der berühmten Montego Bay diente als 007-Kulisse.

  • Die ikonische Voodoo-Tanzszene in „Leben und sterben lassen“ wurde 1973 in einem Restaurant in Ocho Rios gedreht.
  • Fast hätte Bob Marley in den 1960er Jahren Goldeneye, das Anwesen von Ian Fleming in Oracabessa, gekauft, bevor es schließlich von seinem späteren Produzenten Chris Blackwell erworben wurde.
  • In Jamaikas Hauptstadt Kingston wurden zahlreiche Szenen für „Dr. No“ gedreht.
  • Das Haus des jamaikanischen Generalgouverneurs, heute King’s House genannt, wurde in „Dr. No“ als das Regierungshaus genutzt, in dem Bond zu Beginn seiner Mission mit britischen Geheimdienstleuten zusammentraf.
  • Das Grand Port Royal Hotel (ehemals Morgan Harbour Hotel) in Kingston war ein Drehort in „Dr. No“ und dort mehrfach gezeigt.

Auch das Rose Hall Great House zählt zu den ikonischen Gebäuden der Insel.

  • Die legendäre jamaikanische Soca-Band, die von Byron Lee angeführten Dragonnaires, nahm für „Dr. No“ den Song „Drift Up“ auf, der Teil des ersten Bond-Soundtracks wurde.
  • Ernest Ranglin, der berühmte Jazz- und Bluesgitarrist aus Jamaika, ist mehrmals auf dem Soundtrack von Dr. No zu hören, unter anderem in Begleitung seiner Frau Dianna Coupland in „Under the Mango Tree“.
  • Der Reynolds Pier, Teil der Kreuzfahrtschiff-Anlage von Ocho Rios, ist in „Dr. No“ in Form der fiktiven Insel „Crab Key“ zu sehen.
  • Ian Fleming war ein begeisterter Vogelbeobachter. Zu seinen Lieblingsbüchern gehörte das Bestimmungsbuch „Birds of the West Indies“ – geschrieben von einem Ornithologen namens James Bond. Als dieser zusammen mit seiner Frau 1964 Fleming in Goldeneye besuchte, zeigte er sich amüsiert über die Verwendung seines Namens.
  • Das erste in den Romanen beschriebene Bond-Girl, Vesper Lynd aus „Casino Royale“, wurde nach einem Cocktail benannt, den Ian Fleming auf Jamaika gerne genossen hat: einer Mischung aus gefrorenem Rum, Früchten und Kräutern.

    In und um Ocho Rios entstanden zahlreiche Bond-Szenen.

  • Zwei der berühmten Heldinnen von Ian Fleming, Solitaire aus „Leben und sterben lassen“ und Domino aus „Feuerball“, sind nach seltenen jamaikanischen Vögeln benannt.
  • Die Szenen in den Sümpfen der Insel Crab Key in „Dr. No“ wurden im ausgetrockneten Sumpf von Falmouth in Trelawny gedreht.
  • Die Darstellerin des allerersten gegnerischen Bond-Girls war die jamaikanische Schönheitskönigin Marguerite Lewars. Sie spielte Annabel Chung, die Fotografin, die den Auftrag hatte, Bond auszuspionieren. Ihre Schwester Barbara Lewars heiratete später den dreimaligen Premierminister von Jamaika, Michael Manley.
  • Jamaika war der Drehort für die fiktive Insel San Monique im Bond-Film „Leben und sterben lassen“.
  • Die Green Grotto, ein auch für Touristen erschlossenes System von Tropfsteinhöhlen an der Nordküste Jamaikas, ist der Schauplatz vieler unterirdischer Szenen in „Leben und sterben lassen“.

In Jamaikas Höhlenwelt spielten Szenen aus „Leben und sterben lassen“.

  • Das Gelände des Rose Hall Great House, einer Plantage aus dem 18. Jahrhundert bei Montego Bay, wurde für die Dreharbeiten zu „Leben und sterben lassen“ genutzt. Auf dem Gelände wurde ein provisorischer Friedhof angelegt. In den Hügeln hinter dem Haus wurde die Szene im Mohnfeld gedreht.
  • Chris Blackwell, Schallplatten-Mogul und Gründer des Musikimperiums „Island Records“ arbeitete als Location Scout für den „Dr.-No“.
  • Nur Insider ahnen, dass Blanche Blackwell, die Mutter von Chris Blackwell, die Inspiration für die Figur der Honeychile Rider gewesen sein könnte. Das Bond-Girl in „Dr. No“, entstammte genau wie Blanche Blackwell einer bekannten jamaikanischen Familie und war wie sie eine passionierte Meeresbiologin.
  • Die Handlung des Romans „Der Mann mit dem goldenen Colt“ spielt gleich in mehreren Orten Jamaikas, darunter dem Morgan’s Harbour Hotel in Kingston, Green Island und Lucea.
  • Monty Norman, der Komponist der legendären James Bond-Melodie, hat seit der Veröffentlichung Lizenzeinnahmen in Höhe von über einer Million US-Dollar erzielt.

Weitere Informationen unter www.visitjamaica.com.

Archiviert unter Amerika, Jamaika
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