Oops! It appears that you have disabled your Javascript. In order for you to see this page as it is meant to appear, we ask that you please re-enable your Javascript!
Von 26. September 2015 Mehr →

Einfach sagenhaft – die „Übergossene Alm“

Sagenumwoben und bestens ausgestattet: die "Übergossene Alm".

Sagenumwoben und bestens ausgestattet: die „Übergossene Alm“.

Der Hochkönig war nicht immer so grimmig, unzugänglich und schneebedeckt, wie wir ihn heute sehen. Die Sonne schien wärmer da hoch droben, der Wind blies sanfter, und statt des Gletscherfeldes schimmerte eine grüne Alm. Bis ins Dientner Tal hin­unter hörte man das Läuten der Kuhglocken. Aber noch andere Töne drangen herunter von der Bergeshöh: Lustige, dralle Sennerinnen trieben da ihr Wesen. Sie lachten, sangen, feierten bei Tag und Nacht. Von den Sennern ließen sie sich die feinsten Leckereien und Weine aus Salzburg herbeischaffen. Und wie sie sich auf die Salzburger Küche verstanden!

Doch vor lauter Leben in Saus und Braus wurden sie leichtsinnig und frech. Sie pflasterten den Weg mit Käse, badeten sich in Milch und bewarfen einander mit Butter. Den Kühen hängten sie silberne Glocken um den Hals und den Stieren vergoldeten sie die Hörner. Die Leute im Dorf munkelten, die da oben hielten es mit dem „Gottseibeiuns“.

Eines Abends erschien auf der Alm ein ­alter Mann, bekleidet mit einem grauen Pilger­mantel. Er hielt einen Wanderstock in der Hand, den Hut tief ins Gesicht gezogen und bat gar demütig um ein Obdach. Die Sennerinnen aber lachten ihm ins Gesicht und schickten ihn fort.

Perfekt um einmal richtig durchzuatmen: die „Übergossene Alm“ am Hochkönig.

Perfekt um einmal richtig durchzuatmen: die „Übergossene Alm“ am Hochkönig.

Am selben Tag sammelte sich eine Wolke um den Berg – schwarz und gewaltig. Selbst die ältesten Leute konnten sich nicht erinnern, Derartiges je gesehen zu haben. Blitze zuckten um den Gipfel, und der ganze Pinzgau bebte unter Donnerschlägen. Über der Alm ergoss sich eine mächtige Flut und erstarrte sogleich zu Eis. Die Teufel aber fuhren schreiend durch die ­Löcher der Felswand. Und für den Fall, dass ihr die ­Geschichte bezweifelt: Schaut hinauf zum Hochkönig. Die Teufelslöcher könnt ihr heute noch sehen.

Nun hat sich die „Übergossene Alm“ statt auf dem Gipfel am Fuße des Hochkönigs angesiedelt. Die Leckerbissen und besten Weine sind noch da. Nicht zu vergessen, die munteren Sennerinnen. Nur sind sie inzwischen gesittet und artig geworden. Und wer Herberge sucht, wird herzlich willkommen geheißen.

Also kommt nur, lasst es euch wohl sein, ­esset und trinket und feiert nach Herzenslust. Und ­denen zu Hause erzählt, dass die „Übergossene Alm“ ein Ort ist, an dem man sich vor Donner, Blitz und Flut nicht mehr zu fürchten braucht. Das gehört längst der Vergangenheit an …

Auf dem 1.000 Quadratmeter großen Almspielplatz erwarten sie u. a. der Almtrail Bewegungsparcours, ein Wasserfall mit Gletscherbacherl, diverse Schaukeln, eine Seilbahn, ein Trampolin.

Auf dem 1.000 Quadratmeter großen Almspielplatz erwarten sie u. a. der Almtrail Bewegungsparcours, ein Wasserfall mit Gletscherbacherl, diverse Schaukeln, eine Seilbahn, ein Trampolin.

So lautet die Legende von der Übergossenen Alm im Salzburger Pinzgau. Und ja – sagenhaft ist die Alm noch heute. Wenngleich mit ganz ­anderer Bedeutung. Aus einer kleinen Pension, die zur Wintersaison 1964 mit sieben Zimmern und 14 Gästen eröffnete, hat sich in mehr als ­einem halben Jahrhundert ein fantastisches Vier Sterne Superior Hotel entwickelt – mit einem 1.800 Quadratmeter großen Wellness-­Eldorado und einem noch größeren Paradies für Kinder. Zwei ganz wichtige Punkte jedoch sind unver­ändert geblieben: die beeindruckende Landschaft am Hochkönig ­sowie die gelebte Gastfreundschaft der Familie Burgschwaiger.

Ob frisches Grün im Frühling, warme Sonnentage im Sommer, herbstlicher Farbenrausch oder eine märchenhafte Winterwelt – die Übergossene Alm im Salzburger Land ist jeder­zeit eine Reise wert. Besucher verbringen wunder­volle Urlaubstage in unbe­lasteter, reiner Höhen­luft, genießen die Ruhe und den Rhythmus der ursprünglichen Almlandschaft und die viel­fältigen Angebote für aktive ­Stunden in der Bergwelt des Hochkönigs.

Während des Sommerhalbjahres entdecken sie die herrliche Wanderregion – in Begleitung von einheimischen Führern, die ihre Heimat bestens kennen, oder individuell. Mit diversen Bergbahnen erreichen sie mühelos zahlreiche Ausgangspunkte für traumhaft schöne Touren. Auf Wunsch bringt sie das hoteleigene Taxi zum Ausgangspunkt ihrer Wandertour und holt sie auch wieder ab.

Für zusätzliche Entspannung sorgt das Wellness-Programm des Resorts.

Für zusätzliche Entspannung sorgt das Wellness-Programm des Resorts.

Mountainbiker haben am Hochkönig ein kleines, feines und anspruchsvolles Terrain. Fans von motorisierten Bikes werden von den abwechslungsreichen Motorrad-Touren – im Verleih steht für sie eine hauseigene Harley Davidson bereit – durch das Salzburger Land und das angrenzende Tirol begeistert sein. ­Tennisspielern stehen auf dem Hotelgelände Frei- und Hallenplätze zur Verfügung. Lieb­haber des Golfsports haben binnen maximal 30 Autominuten die Auswahl unter sechs 18-Loch-Plätzen. Und im Winter ist die Skiregion Hochkönig ein Traum für Sportler und Genießer.

Müde Muskeln dürfen sich dann am Abend – selbstredend auch an einem ganzen Tag der Ruhe – auf die vielen Angebote im Spa- und Wellness-Bereich der Übergossenen Alm ­freuen. Und wer „Hochkönigs Vitalreich“ betritt, taucht ein in eine prickelnde Welt, in der die Architektur, die Wandmalereien und die Namen der Einrichtungen an die sündige Vergangenheit der Alm erinnern. Wie die sitten­losen Sennerinnen und Senner seinerzeit haben auch die Gäste des heutigen Wellness-Zentrums einen einzigartigen Blick auf die steinernen Bergtürme des Hochkönigs.

Aber nicht nur die erwachsenen Gäste genießen die Übergossene Alm. Dieses außergewöhnliche Vier Sterne-Superior Hotel im Salzburger Land ist ein ideales Ferienresort für die gesamte Familie. Kinder können sich in der Indoor-Kinderalm auf 1.000 Quadratmetern austoben oder gehen auf dem ebenso großen Outdoor-Almspielplatz mit Seilbahn und vielen Naturelementen auf Entdeckungsreise, planschen am Gletscherbach oder experimentieren in der Natur.

Der Sonnengarten ist auch weit in den Herbst hinein ein beliebter Treffpunkt.

Der Sonnengarten ist auch weit in den Herbst hinein ein beliebter Treffpunkt. (Fotos Alpinresort & Spa Übergossene Alm)

Lärm- und sichtgeschützt hingegen ­können sich die Erwachsenen eine Auszeit von ihren Sprößlingen in „Hochkönigs Sonnen­garten“ gönnen – einer Freifläche mit ­eleganten Liegen und spektakulärer Aussicht auf den Hoch­könig. Auch längeren Unternehmungen ohne den Nachwuchs steht nichts im Wege. Denn für die jungen Hotelgäste ab drei Jahren bieten professionelle ­Kinderbetreuerinnen ­stundenweise oder ganztags gern liebevoll ihre ­Dienste an.

Die Übergossene Alm hat mit ihrem Generationen-Urlaubskonzept den Familienurlaub reformiert. Sowohl Großeltern, Eltern, Kinder als auch Paare, die ganz entspannt mal ohne den Nachwuchs eine Auszeit nehmen möchten, fühlen sich hier garantiert sehr wohl.

Informationen: Das Alpinresort Übergossene Alm hat 78 Zimmer (25-50 Quadratmeter5) und vier Suiten (bis 90 Quadratmeter). Die Ausstattung umfasst u. a. Balkon oder Terrasse, Flat-TV und kostenloses WLAN: Alpinresort & Spa Übergossene Alm, Familie Burgschwaiger, A-5652 Dienten am Hochkönig, Tel. +43 6461 2300,  welcome@UebergosseneAlm.at, www.UebergosseneAlm.at

Hochkönig Card: Gäste der Übergossenen Alm erhalten bei Ankunft gratis die Hochkönig Card. Sie gewährt u. a. die freie Nutzung der Bergbahnen und Wanderbusse in der Region Hochkönig, freien Eintritt in die Freibäder sowie ins Nationalparkmuseum Hohe Tauern, Rabatte bei Ausflügen im Salzburger Land.

Hochkönig-SPA: Der Wellness-Bereich ist 1.800 qm groß! Er verfügt u. a. über ein „Saunadörfl“ mit neun Saunen und der spektakulären Hochkönig-­Sauna, ein großzügiges Erlebnisbad im Freien mit Whirl- und Jetdüsen, Hallenbad, Kneippteich, Caldarium-­Liegen, einen Raum der Sinne und eine Zirben-Lounge.

Archiviert unter Topthema, Europa, Österreich