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Spielend Lernen im National Children’s Museum

National Children’s Museum

Riesenspaß im National Children’s Museum garantiert die „Data Science Alley“

Durch interaktive Ausstellungen Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik zu erforschen, ist das Hauptziel des National Children’s Museum in Washington DC. Dabei ist es ganz wichtig, durch Fantasie, Kreativität, Bewegung und Köpfchen seine jungen Besucher zu fördern. Sie sollen das Museum aus kindlicher Perspektive erleben: Die dort präsentierten Spiele regen zum Träumen an, es werden Dinge bewegt und gesteuert, die jenseits des tatsächlichen Möglichen liegen. So regen die fantasievoll gestalteten Ausstellungsräume und Exponate zum spielerischen Lernen an.

Wetter steuern, Magnetfelder verstehen und Spanisch lernen

Nach der Wiedereröffnung steht im National Children’s Museum der Spaß im Vordergrund.

Ein gutes Beispiel ist die Weather Worlds Area, einer Computerstation im National Children’s Museum, bei der die Kinder das Wetter kontrollieren und gleichzeitig ihr Wissen über den Klimawandel testen können. Hinter glasfaserverstärkten Kunststoffen, die Wolken gleichen, machen Kinder einfache Codier-Übungen, lernen durch eine Baseball-Simulation, wie Magnetfelder funktionieren oder ordnen LED-Lichter zu, die ihre Farbe wechseln. Auch eine Erkundung der Dream Machine, einem überdimensionalen, kunstvoll gestalteten Klettergerüst mit integrierten Rutschen, Netzen und Plastikbällen verspricht Freude und Action. Zudem ist es den kleinen Besuchern möglich, aus dem Fernsehen bekannte Fantasiewelten wie die Unterwasserstadt Bikini Bottom und den darin lebenden Spongebob Schwammkopf und seine Freunde zu entdecken oder in der Welt von Nickelodeon’s Dora and Diego: Let’s Explore! Spanisch zu lernen.

Von Washington DC nach Maryland und zurück

Poppig, farbenfroh und phantasievoll gibt sich das Museum in der US-amerikanischen Hauptstadt.

Das 1974 als Capital Museum gegründete und über 45 Jahre lang an seinem alten Standort bestehende Museum schloss seine Türen im Jahr 2003. Nach jahrelanger Suche nach einem neuen Standort zog es 2012 nach National Harbor in Maryland, wo es drei Jahre ein Zuhause fand. Nun ist das National Children’s Museum am 24. Februar 2020 nach Washington DC zurückgekehrt und hat sich als Ziel gesetzt, durch fesselnde Exponate, interaktive Pop-up-Lernstationen, Mehrgenerationen-Familien- und Schulklassenprogramme eine breitere Zielgruppe anzusprechen und jeden Museumsbesuch zu einer spannenden Lern- und Entdeckungsreise zu machen, wobei die Freude am Lernen vermittelt und die Neugier der Kinder angeregt werden soll. Weitere Informationen  unter www.nationalchildrensmuseum.org.

Archiviert unter Amerika, District of Columbia, USA