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Von 20. Dezember 2013 Mehr →

Estland offizielles Partnerland der Grünen Woche

Kleinod in Estland: Das Schloss von Sangaste, eines der vielen prächtigen Herrensitze des Landes. (Foto Ivar Leidus)

Kleinod in Estland: Das Schloss von Sangaste, eines der vielen prächtigen Herrensitze des Landes. (Foto Ivar Leidus)

Estland präsentiert sich ganz groß als offizielles Partnerland auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Wer den Baltenstaat mit allen Sinnen erkunden möchte, kann sich hier vom 17. bis 26. Januar 2014 in Halle 8.2. über die Naturschönheit, den Landtourismus und die neue estnische Küche wie auch kulturelle Geheimtipps Estlands informieren.

Motorisierter Spaß im Dörfchen Kihnu in Estland.

Motorisierter Spaß im Dörfchen Kihnu in Estland. (Foto Visit Estonia)

„Wunderbar anders“, treffender könnte der Slogan des Estonian Tourist Boards nicht sein, der die touristische Vielfalt Estlands beschreibt. Die wald- und seenreiche Landschaft des grünen Estlands mit ihrer reinen Natur und klaren Luft besteht zur Hälfte aus Wäldern in denen Pflanzen und Wildtiere einen intakten Lebensraum finden. 15 Prozent der Fläche Estlands wird für die ökologische Landwirtschaft genutzt. Dies bildet die Basis für gesunde Nahrungsmittel, aus denen die kulinarischen Genüsse der neuen estnischen Cuisine kreiert werden. Denn der Este schätzt Biokost, sei es vom Land, aus Seen oder dem Meer. Wer einmal die vielfältige estnische Küche probiert hat, wird sich schnell in Estland verlieben.

Gelegenheit hierfür finden Reisende beim Erlebnisurlaub auf einem der 1.000 Ferienbauernhöfe oder in einem der 100 rekonstruierten Herrenhäusern aus der Zeit der Baltendeutschen, die attraktive Angebote zum Übernachten und Schlemmen anbieten. Alte Gutshöfe wie Vihula, Sagadi, Palmse, Olustvere oder Kau bieten mit ihrem gehobenen, landestypischen Ambiente eine einzigartige Atmosphäre für den Genuss regionaler Köstlichkeiten an. Zwei der besten 50 Restaurants in Estland, die „Flavours of Estonia“ vorstellt, sind in ländlichen Gutshöfen untergebracht, das Restaurant Alexander im Gutshof Pädaste oder der Gutshof Põhjaka.

Unter dem Label "Flavours of Estonia" präsentieren die Top-Restaurants die kulinarische Bandbreite Estlands.

Unter dem Label „Flavours of Estonia“ präsentieren die Top-Restaurants die kulinarische Bandbreite Estlands. (Foto Visit Estonia)

Im Nationalpark Lahemaa kann man auf dem neuangelegten Wandernetz seine Kalorien wieder ablaufen und mit ein wenig Glück Elche, Bären, Luchse und Wölfe beobachten. Auch mitten in der unberührten Natur muss man nicht auf die Kommunikation mit der Außenwelt verzichten. Das schnelle 4G-Netz deckt fast das ganze Land ab und ermöglicht so auch Internetzugang im Wald. Wer es gemütlicher mag, kann an einem der zahlreichen Seen sein Angelglück versuchen. Weitere Informationen unter  www.visitestonia.com/de.

Archiviert unter Europa, Estland
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