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Von 30. Januar 2018 Mehr →

Botswana – Naturphänomene zwischen Kalahari Wüste und Okavangodelta

Löwen-Babys im Chobe-Nationalpark, dem drittgrößten Wildschutzgebiet von Botswana.

Auch wenn Botswanas Vielfältigkeit seinesgleichen sucht, ist das Land eine Ansammlung von Oasen naturbelassener Wunder, die so weitläufig sind, dass sich jeder Gast wie auf einem einsamen Planeten fühlen kann. Dem sind sich auch die Einheimischen bewusst, deshalb ist nachhaltiger Tourismus oberste Maxime. Es gibt unzählige Gründe, dieser Destination einen Besuch abzustatten, hier die wichtigsten:

Botswana ist unabhängig und sicher

Das Okavango Delta ist aufgrund seiner Lage inmitten des größten Sandgebiets der Welt ein einzigartiges Ökosystem im Nordwesten Botswanas.

Das Land erhielt 1966 die lang ersehnte Unabhängigkeit von Großbritannien. Seither kam es weder zu einem Regierungssturz noch zu ethnischen oder politischen Unruhen, geschweige denn einem Bürgerkrieg wie in anderen Teilen des Kontinents. Generell sind die Straßen auch nach Einbruch der Dunkelheit sicher. Aufgrund seines Diamantenvorkommens sowie den Einnahmen aus dem nachhaltigen Tourismus ist das Land für afrikanische Verhältnisse vergleichsweise reich.

Die Kalahari Wüste

Die Elenantilope (Eland) ist Afrikas größte Antilopenart. Gelegentlich schließen sich viele kleine zu großen Herden mit bis zu 1.000 Tieren zusammen.

Mit 55.000 Quadratkilometern zählt die Kalahari Wüste zu den fünf größten Naturreservaten der Welt und bedeckt nicht weniger als 70 Prozent des Landes. Sie garantiert ein atemberaubendes Naturschauspiel. Neben Löwen, Elefanten, Nashörnern und Büffeln kann man in der Steppe auch zahlreichen anderen Tieren wie Zebras, Antilopen oder Windhunden mit dem Teleobjektiv tief in die Augen schauen. 2.500 Pflanzen und 650 Baumarten sind hier beheimatet.

Den König der Wildnis gibt es rund um das Okavango-Delta. Auch der 38.000 Quadratkilometer große Kgalagadi Transfrontier Park in der Kalahari Wüste ist bekannt für die Begegnung mit Löwen.

Am Rande der Kalahari Wüste befindet sich in den Tsodilo Hills die weltweit größte Konzentration von Felsmalereien. „Der Fels der flüstert“ ist die spirituelle Kultstätte der Einheimischen und zählt seit 17 Jahren zum Welterbe der Unesco.

Ein Mekka für Vogelkundler

Ein Eisvogel im Kings Pool Camp im Linyanti Wildlife Reservat, an der Grenze zum Chobe National Park.

Wer die exotische Seite des Landes erleben will, findet hier 600 faszinierende Vogelarten vor. Während einer Bootstour an den Flüssen Okavango, Kwando und Chobe begegnet man dem Klunkerkranich, dem Afrikanischen Scherenschnabel, dem Sattelstorch oder dem Gelbbauchbülbül. In den Sumpfgebieten trifft man häufig auf Fischadler, Kormorane, Ibisse, Kraniche, Sekretäre und Marabus.

Besondere Naturphänomene

Während einer Bootstour auf dem Okavango, Kwando oder Chobe begegnet man in Botswana über 600 exotischen Vogelarten, wie dem Klunkerkranich oder dem Afrikanischen Scherenschnabel.

Das 20.000 Quadratkilometer große Delta gilt als das weltweit größte Binnendelta. Das dichte Geflecht aus Seen, Wasseradern und Waldflächen lässt sich hervorragend im hölzernen Einbaum, dem Mokoro, erkunden.

Eine Elefantenherde, begleitet von ein paar Antilopen, auf ihrem Weg von Namibia nach Botswana. (Fotos: djd/Botswana Tourism Organisation)

Wo sich vor 4.000 Jahren der größte Binnensee Afrikas befand, bilden heute mit den Makgadikgadi Pans mehrere Salzpfannen die am dünnsten besiedelte Region Botswanas. Auf Kubu Island sind Schakale, Hyänen und Antilopen zu beobachten. Weitere Informationen unter www.botswanatourism.eu (djd).

Archiviert unter Botswana, Afrika
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