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Von 21. Dezember 2017 Mehr →

Panama auf, im und unter Wasser

Kuna Yala ist nicht nur aus der Fisheye-Perspektive überaus faszinierend.

In Panama gibt es vor allem eins in Massen: Wasser. Ob Atlantik oder Pazifik, Süßwassersee oder wilder Fluss – wo es in Panama nass wird, liegt auch Abenteuer. Surfer erobern mal sanfte, mal wilde Wellen, Wind- und Kitesurfer gleiten übers Meer und auch Segler können dank der Passatwinde ihre Boote übers Wasser tanzen lassen. In den Gewässern des Pazifik und Atlantik kommen Tauchern und Schnorchlern bunte Fische vor die Brille, während sich im Landesinneren Rafter und Kajakfahrer wilde Flüsse hinunterstürzen.

Hang Loose, High Tide und freie Fahrt

Bocas del Toro ist so bunt und vielfältig wie das gesamte Leben in Panama.

Wind- und Kitesurfen oder doch klassisches Wellenreiten? Dank großartiger Winde, herausfordernder Wellen und Spots mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ist es ein Leichtes, sich in Panama mit oder ohne Segel in die Wellen zu stürzen. Der schönste Ort zum Surfen ist Bocas del Toro, während Santa Catalina mit bis zu 4,5 Meter hohen Wogen und Playa Cambutal mit stolzen Sechs-Meter-Wellen ein Eldorado für Pros aus aller Welt sind.

Eine perfekte Einldung für alle Wassersportler: Blick aus der Vogelperspektive auf den Strand in Boscas del Toro.

Ganzjährig warmes Wasser macht Playa Morillo zum Ort der Wahl für alle, die Erholung und Aktivität kombinieren möchten. Dank einer besonderen Thermik lässt Panama auch Windsurfer- und Kiterherzen höherschlagen: Wilde Saltos sind etwa in Punta Chame möglich, wo 2014 sogar die Weltmeisterschaften im Kitesurfen ausgetragen wurden.

Zwischen Atlantik und Pazifik mangelt es in Panama nicht an Traumlandschaften.

Auch Las Lajas und Barquetas an der Pazifikküste eignen sich für Abstecher mit Brett und Segel. Auch in Kuna Yala bläst ordentlich der Wind – welch Freude für Segler! Insbesondere von Dezember bis April zeigen sich die Passatwinde von ihrer rauen Seite und treiben die Segelboote zu Spitzenleistungen an.

Bunte Fische um die Schwimmflosse

Surfer-Traum nicht nur bei Sonnenuntergang.

Always dive on the bright side – die Kombination aus türkisblauem Meer und einer bunten Unterwasserwelt, in der sich mitunter auch Wale und Delfine tummeln, lockt versierte Taucher nach Panama. Denen schwimmen besonders am Archipel de las Perlas und rund um die Inseln Coiba und de Conadora zahlreiche bunte Fische um die Flossen. Felsige Unterwasserlandschaften und Riffe bieten nicht nur Lebensraum, sondern auch technisch herausfordernde Tauchgänge. Die ruhigeren Gewässer eignen sich für Schnorchler, denn auch wer in Panama an der Wasseroberfläche bleibt, bekommt einiges vor die Taucherbrille.

Auf dem Fluss durchs Land zwischen den Ozeanen

Auch an Land lässt sich so manches faszinierende Stück Natur so wie hier El Valle de Anton entdecken. (Fotos Autoridad de Turismo de Panamá)

Es ist nicht der erste Gedanke, sich im Land zwischen Atlantik und Pazifik auf den Fluss zu begeben. Aber – zumindest für Rafter und Kajaker – doch auf den zweiten Blick eine ausgezeichnete Idee, denn die wilden Flüsse, die sich durch sattgrüne Wälder und hügelige Landschaften schlängeln, sind ein Abenteuerspielplatz für Sportliche. Neben dem Fluss Chiriqui Viejo, Dolega und Boqueron bieten sich auch zahlreiche andere Flüsse für die Wildwassertouren an. Weitere Informationen unter www.visitpanama.com.

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