Traumstrände in Kenia von Lamu bis Mombasa

Kenia
Auch wenn viele Kenia eher mit Safaris denn Badeurlaub verbinden, hat das Land traumhafte Strände.

Kenia ist bekannt für seine bunte Artenvielfalt, den Masai Mara Nationalpark und seine kontrastreiche Savannenlandschaft. Das Land im Herzen Afrikas verfügt über makellos weiße, karibikgleiche Strände entlang seiner Küstenlinie am Indischen Ozean verfügt. Ob Taucher, Sonnenanbeter oder Naturentdecker: Reisende genießen die Abwechslung und einzigartige Atmosphäre der Strände. Jeder einzelne hat seinen individuellen Reiz und eigenen Charm!

Diani Beach der Stern Kenias

Am Indischen Ozean liegen einige der schönsten Strände von Kenia.

Der Diani Beach, rund 30 Kilometer von Mombasa entfernt gelegen, zählt ohne Frage zu einem der beliebtesten Strände Kenias. Dort befinden sich zahlreiche Luxusunterkünfte. Seit 2015 wurde Diani Beach mehrere Jahre in Folge zum besten Strand Afrikas gewählt. Er ist mit seinen üppigen Wäldern, dem feinen Sand und der von Kokospalmen gesäumten Strandpromenade Kenias wohl berühmtester Urlaubsort. Bekannt für seine Korallenriffe und das Meeresschutzgebiet, können an dieser Küste die Freuden des Nichtstuns mit Entdeckungen im Wasser verbunden werden. Auch Sportfans kommen nicht zu kurz: Diani ist ein bekannter Spot für Kitesurfer. Außerdem bietet Diani Honeymoonern eine romantische Landschaft für die Flitterwochen. Für alle, die gerne feiern, findet hier jedes Jahr im Dezember das Diani Beach Festival statt.

Watamu – ein Paradies für Taucher

Stimmungsvoll gibt sich der Indische Ozean im Abendlicht.

Watumu, etwa 100 Kilometer nördlich von Mombasa gelegen, bietet eine wilde und unberührte Küstenlinie. Die Buchten sind ein Muss für Tauchbegeisterte und gelten als eines der schönsten Ziele an der Ostküste Afrikas. Mit seinem küstennahen Korallenriff ist das Gebiet auch für Tauchanfänger gut zugänglich. Der geschützte Meeresnationalpark ist heute Teil eines von der UN anerkannten Weltbiosphärenreservats. Es ist außerdem eines der wenigen Ziele weltweit, an dem man Walhaie, aber auch Meeresschildkröten antreffen kann. Watamu ist ein hervorragender Ausgangspunkt, um die Ruinen von Gede, das Waldreservat Arabuko Sokoke und die von Mangroven gesäumten Wasserwege des Mida Creek zu erkunden.

Lamu, die Insel der Verzauberung

Zahlreiche Fischer gehen noch immer in traditionellen Booten auf Fang.

An der Nordspitze Kenias, nahe der Grenze zu Äthiopien, liegt der ruhige und idyllische Lamu-Archipel. Die Inseln Manda By und Shela sind für ihre malerischen Landschaften, atemberaubenden Aussichten und ihre beruhigende Atmosphäre bekannt. Sie sind nahezu ursprünglich und vom Massentourismus unberührt geblieben. Die Altstadt von Lamu, die als Wiege der Suaheli-Zivilisation gilt, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um sich zwischen den Inseln fortzubewegen, braucht man nur auf eine Dhau zu steigen. Das ist ein traditionelles Boot mit dreieckigen Segeln, und für Ausflüge an Land ist der Esel nach wie vor das bevorzugte Transportmittel. Es ist unmöglich, sich nicht in diesen zeitlosen Ort zu verlieben! Weitere Informationen unter www.magicalkenya.com.

Mortimer

Seit 2011 berichtet das Mortimer Reisemagazin tagtäglich in Wort, Bild und teilweise mit Videos aus der Welt des Reisens. Mehr als 8.000 Beiträge über Destinationen aus allen Teilen der Erde stehen für Interessierte mittlerweile kostenfei bereit.