
Keystone, das Familienresort der Vail Resorts im US-Bundesstaat Colorado, hält für Kinder im Winter 2012/2013 ein besonderes Angebot bereit: Unter dem Motto „Keystone’s Kids Ski Free“ fahren Pistencracks bis zum 12. Lebensjahr die gesamte Saison kostenlos Ski oder Snowboard bei einem Aufenthalt von zwei und mehr Nächten.
Mit diesem Special können die kleinen Wintersportler das gesamte Skigebiet von Keystone mit seinen 135 Pisten sowie 20 Bergbahnen und Liften gratis erkunden. Jenseits von 2.829 Metern, mitten in den Colorado Rocky Mountains im Arapahoe National Forest gelegen, gibt es in Keystone reichlich Champagne Powder für Jung und Alt.
Neben der Schönheit der Landschaft genießen große Skifahrer in Vail nicht nur Tree-Skiing und Nachtskifahren, sondern auch Freeriden per Pistenraupe beim „CAT Skiing“. Kleine Pistencracks fühlen sich auf den perfekt präparierten Pisten und im „Kidtopia“ wohl.
Das Kinderland in diesem Teil von Vail residiert unter anderem in der größten Schneeburg der Welt und bietet in Keystone ein abwechslungsreiches Programm für die Mini-Schneefans. Kinder-Après-Skiparties, Straßen-Theater, Kidtopia-Parade, Eislauf-Parties und vieles mehr gönnen Eltern und Großeltern auch mal eine kleine Auszeit. Weitere Informationen unter www.keystoneresort.com.
Aspen ist eine City im US-amerikanischen Bundesstaat Colorado, der Verwaltungssitz des Pitkin County und liegt rund 200 km südwestlich von Denver am Roaring Fork River. Das U.S. Census Bureau hat bei der Volkszählung 2020 eine Einwohnerzahl von 7.004 ermittelt.
Die Stadt war im 19. Jahrhundert Zentrum eines Silber-Bergbaugebiets. Aspen beherbergt eines der bekanntesten Skigebiete Nordamerikas. Es besteht aus vier nicht mit Liften verbundenen Teilen: Aspen Mountain, Aspen Highlands, Buttermilk und Snowmass.
Aspen ist laut Angaben des Forbes-Institutes die reichste Stadt der Vereinigten Staaten und zudem eine der reichsten der Welt. Der Durchschnittspreis eines Hauses in Aspen liegt bei über 1,5 Millionen US-Dollar.
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Buch- und Geschenktipp für kleine Entdecker: Meister der Finsternis
Der Erfolg spricht für sich. Mittlerweile in zweiter überarbeiteter Auflage ist dieser spannungsgeladene wie fantasievolle Jugendroman Meister der Finsternis von Mortimer-Reisemagazin-Redakteurin Susanne Timmann erschienen und begeistert erneut mit einer Mischung aus Spannung, Fantasie und atmosphärischer Abenteuerlust. Die Geschichte führt den jungen Protagonisten Fynn tief in die eisigen Weiten der Arktis, wohin er seinen Vater, einen Forscher, während der Schulferien begleiten wollte. Was als harmloser Ausflug beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen und zugleich faszinierenden Abenteuer, das Fynn gemeinsam mit seiner neuen Freundin Maya bestreiten muss.
Zwischen Mut und Magie
Als die beiden während eines aufziehenden Unwetters in einer Eishöhle Schutz suchen, geraten sie unvermittelt in eine Reihe mysteriöser Ereignisse. Ohne zu wissen, welche Kräfte im Verborgenen wirken, finden sie sich in einer Welt wieder, in der die Blaue Hexe der Tiefe, das rätselhafte Land der Koingz und eine skrupellose Verbrecherbande in einer surrealen Unterwasserstadt ihre Wege kreuzen. Maya zeigt dabei bemerkenswerte Entschlossenheit und lässt sich weder von magischen Wesen noch von bedrohlichen Gestalten einschüchtern. Mit Mut und einem Funken Glück gelingt es den beiden sogar, die gefangenen Waldriesen aus ihrer steinernen Starre zu befreien.
Arktisches Fantasy-Abenteuer
Doch die größte Herausforderung steht noch bevor: die Aktivierung des geheimnisvollen Amuletts des Meisters der Finsternis und die Befreiung ihrer Eltern aus dem Griff des ewigen Eises. Auch für die Autorin selbst blieb lange offen, wohin sich die Geschichte entwickeln würde. Susanne Timmann berichtet, dass zu Beginn lediglich der Name des Protagonisten und der Schauplatz feststanden. Der Roman entstand in einer besonderen Lebensphase: Die zweifache Mutter begann das Schreiben während ihrer Babypause vor der Geburt ihrer Tochter und legte das Manuskript erst einmal beiseite, bis sie hochschwanger mit ihrem Sohn war. Rückblickend erzählt sie mit einem Lächeln, dass sie zwischenzeitlich völlig vergessen hatte, an der Geschichte weiterzuarbeiten.
Ob eine Fortsetzung geplant ist, lässt die aus Schwaben stammende Autorin offen. Mit einem Augenzwinkern merkt sie an, dass eine weitere Babypause als Schreibanlass eher unwahrscheinlich sei – die Wahrscheinlichkeit, zuvor Großmutter zu werden, sei deutlich höher.
Erhältlich ist das Meister der Finsternis (ISBN 978-3-939408-65-9) von Susanne Timmann für 17,99 Euro im Buchhandel oder versandkostenfrei direkt beim Westflügel Verlag.
G. Schröder
ist seit Kindestagen mit dem Reisevirus infiziert und bringt sich seit Jahr und Tag mit großem Engagement als gute Seele hinter den Kulissen in das Mortimer Reisemagazin ein.
Der Erfolg spricht für sich. Mittlerweile in zweiter überarbeiteter Auflage ist dieser spannungsgeladene wie fantasievolle Jugendroman Meister der Finsternis von Mortimer-Reisemagazin-Redakteurin