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Von 15. Juni 2016 Mehr →

Extrem stutenbissig: Frauen in Irland zeigen Zähne

Mehr und mehr Männer werden in Irland Opfer von weiblichen Bissattacken.

Mehr und mehr Männer werden in Irland Opfer von weiblichen Bissattacken.

Es soll Frauen geben, die Haare auf den Zähnen haben. Andere Vertreterinnen des zarten Geschlechts haben keine – Zähne, nicht Haare – oder lediglich noch solche, die nicht mit ihnen im gleichen Raum schlafen. Zähne wohl gemerkt. Eben diese sind nicht unbedingt vonnöten, wenn man – oder besser gesagt Frau – einen gewissen Biss an den Tag legt, um bestimmte Ziele zu erreichen.

Von Postboten, die, weil auch Rechnungs- und Mahnungsüberbringer, immer mal wieder Opfer von Attacken bisswütiger Hunde werden, hört man häufiger. Um sich vor Bellos Hauern in Wade und Po zu schützen, rüstet die Post ihre Zusteller sicherheitshalber mit Sprays und Leckerchen aus. Wobei letztere nicht als Wegzehrung dienen, sondern als eine Art Hundeschmeichler.

Bissopfer fast immer Männer

Wenig schmeichelhaft für die Frauen in Irland muten hingegen die Ergebnisse einer Erhebung an, die von Ärzten des St. James Hospitals im irischen Dublin zusammengetragen wurden. Die Mediziner aus der plastischen Chirurgie nahmen Verletzungen durch Menschenbisse genauer in Augenschein. Und siehe da: Vor allem Männer werden in Irland von Zähne wetzenden Frauen aufs Schlimmste traktiert. Von 96 behandelten Bissopfern waren sage und schreibe 85 männlichen Geschlechts.

Oh, diese Iren CoverHauptangriffszone der weiblichen Draculas ist der Gesichtsbereich und hier der Horchlappen. Eine schmerzhafte Hommage an Mike Tyson. Wenn die Frauen schon nicht die Schlagkraft des umstrittenen Boxers haben, scheint zumindest das Kauwerkzeug der holden Schönheiten aus Irland von ähnlicher Qualität. Da bekommt die Aussage, „meine Frau hat mir gestern wieder ein Ohr abgekaut“ einen ganz neuen Zungenschlag.

Alkohol fördert Beislust

Und die Zunge wird ja bekanntlich dann besonders locker, wenn etwas tiefer ins Glas geschaut wird. Tatsächlich war in 86 Prozent der untersuchten Fälle Alkohol im Spiel. Ein Stoff, der fraglos das Raubtier in irischen Frauen weckt – und damit sind ausnahmsweise keine Schmusekatzen gemeint.

Buchtipp: Ulrike Katrin Peters, Karsten-Thilo Raab: Oh, diese Iren, Conrad Stein Verlag, ISBN 978-3-86686-804-5. Das Buch ist im Buchhandel oder direkt beim Conrad Stein Verlag erhältlich.

Archiviert unter Kurioses, Panorama