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Von 4. August 2015 Mehr →

Einfach mal herrlich Abtauchen in Zentralamerika

Vor der Küste von Belize, Guatemala und Honduras finden Taucher einen ungewöhnlichen ASrtenreichtum vor. (Foto CATA)

Vor der Küste von Belize, Guatemala und Honduras finden Taucher einen ungewöhnlichen Artenreichtum vor. (Foto CATA)

Die Küsten und Binnengewässer von Belize, Guatemala und Honduras locken mit beeindruckenden Tauchrevieren, einer großen Artenvielfalt sowie Windsurfing- und Segel-Möglichkeiten auf den Vulkanseen.

Belize lässt mit einer karibischen Küstenlinie von rund 380 Kilometern, zahlreichen Inseln und dem größten Barriereriff der nördlichen Welthalbkugel die Herzen von passionierten Tauchern höher schlagen. Ruhiges Wasser, angenehme Temperaturen und eine große Vielfalt tropischer Bewohner wie Meeresschildkröten, Delfine und Rochen machen das Riff zu einer weltweit einzigartigen Diving-Attraktion.

Dabei ist der Besuch des bekannten „Great Blue Hole“ ein Höhepunkt. Das Becken zählt zum UNESCO Weltnaturerbe und erhielt seinen Namen aufgrund der intensiven blauen Farbe. Es ist rund 122 Meter tief und 305 Meter breit. Auf der nördlich gelegenen Insel Ambergris Caye erfreut sich der Wassersport ebenfalls großer Beliebtheit. Zahlreiche Hotels haben eigene Tauch-Verleihe, in denen man die erforderliche Ausrüstung bekommt, und fast alle Strände sind frei zugänglich.

Guatemala ist eine beliebte Destination bei Sportfischern, denn sowohl der Atitlán-See im Landesinneren als auch die Pazifik-Küste warten mit einer Vielfalt an besonderen Fischarten auf, wie zum Beispiel dem Segelfisch, der sich in den Gewässern vor Puerto Quetzal tummelt.

Vor Honduras wissen vor allem die Islas de la Bahía mit aufregenden Riffs die Taucher in ihren Bann zu ziehen.

Vor Honduras wissen vor allem die Islas de la Bahía mit aufregenden Riffs die Taucher in ihren Bann zu ziehen.

Auf den Binnengewässern Guatemalas kommen auch Segler und Surfer auf ihre Kosten, wobei der Lago Atitlán, der von Vulkanen gefasst ist, eine beeindruckende Kulisse bietet. Auf dem Izabal-See sorgt von November bis Dezember kräftiger Wind für ideale Segel- und Surfbedingungen. Hier entspringt auch der Río Dulce, der in das Karibischen Meer mündet und ebenfalls sehr gute Voraussetzungen für den Wassersport sowie eine abwechslungsreiche Umgebung bietet.

Zwischen 25 und 50 Kilometer vor der Küste Honduras‘ befinden sich die Islas de la Bahía mit aufregenden Riffs für Taucher und Schnorchler. Die drei Inseln Utila, Roatán und Guanaja sind in der Saison von Juni bis September ein vielseitiges Revier, in dem man mit etwas Glück sogar mit Walhaien durch die Tiefen schwebt.

Die Tauchschulen der Inseln bieten Anfängerunterricht und weiterführende Kurse an. In der Bucht des Badeorts Tela im Norden von Honduras liegt ein weiteres Korallenriff, das sehr gut erhalten und einen Tauchgang wert ist. Weitere Informationen unter www.visitcentroamerica.com.


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