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Immer dem Fluss entlang – Wandern auf der Murgleiter durch den Schwarzwald

Der Weg ist gekennzeichnet durch abwechslungsreiche Pfade, klare Bergseen und stille Moore, gurgelnde Bergbäche und idyllische Rastplätze. (Foto: djd)

Der Weg ist gekennzeichnet durch abwechslungsreiche Pfade, klare Bergseen und stille Moore, gurgelnde Bergbäche und idyllische Rastplätze. (Foto: djd)

Hoch und wieder hinunter, zu Gipfelfelsen, stillen Mooren, klaren Bergseen und urigen Fachwerkdörfern, entlang steiler Waldhänge und durch liebliche Auen: Die Murgleiter ist ein Wanderschmankerl, auf der Urlauber die landschaftliche Schönheit des nördlichen Schwarzwalds entdecken können. Der 110 Kilometer lange Premiumwanderweg – einer der am besten zertifizierten Wanderwege Deutschlands – folgt dem Murgtal von Gaggenau über Gernsbach, Forbach und Baiersbronn bis zur Quelle des Flusses Murg kurz unterhalb der Bergspitze des Schliffkopfs. Die zahlreichen Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, die malerischen Aussichtspunkte und idyllischen Rastplätze entlang der Pfade machen die Wandertour zu einem besonderen Genuss.

Tiroler Erbe vor etwa 250 Jahren fingen Einwanderer an, auf weitläufigen Wiesen die für ihre Heimat typischen kleinen Hütten zu bauen. Was damals als praktische Lagerstatt für Heu war prägt bis heute das romantische Landschaftsbild im unteren Murgtal. (Foto: djd)

Zu sehen gibt es unterwegs viel: kleine Heuhütten, die von den Tiroler Einwanderern zeugen, die größte freitragende, überdachte Holzbrücke Europas in Forbach und die Schwarzenbach-Talsperre. Das Unimog-Museum in Gaggenau und das Waldmuseum in Reichental laden ebenso zu Besichtigungen ein wie die Ruine Ebersteinburg. Etwas Zeit sollte man sich für einen Bummel durch die Altstadt von Gernsbach nehmen. Die „Perle des Murgtals“ lockt mit schmucken Fachwerkhäusern. Auch in Baiersbronn lohnt ein längerer Aufenthalt. Die Schwarzwaldgemeinde ist bekannt für ihre schönen Wellnesshotels und ihre exzellente Küche mit insgesamt acht Michelin-Sternen. Mehr unter www.murgleiter.de (djd/pt).

In Gaggenau lädt das Unimog-Museum zum Staunen und Erleben ein. Hier wird Technik begreifbar gemacht: durch eine Ausstellung verschiedener Unimog, vom Prototypen bis zum neuen Geräteträger. Wer will, kann als Bei-(Fahrer) auf dem Außenparcours die Einzigartigkeit des Fahrzeugs selbst erleben. (Foto: djd)

In Gaggenau lädt das Unimog-Museum zum Staunen und Erleben ein. Hier wird Technik begreifbar gemacht: durch eine Ausstellung verschiedener Unimog, vom Prototypen bis zum neuen Geräteträger. Wer will, kann als Bei-(Fahrer) auf dem Außenparcours die Einzigartigkeit des Fahrzeugs selbst erleben. (Foto: djd)