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Von 14. Juli 2016 Mehr →

Fünf gute Gründe, Sri Lanka zu besuchen

Sri Lanka ist als Heimat exzellenter Teesorten bekannt.

Sri Lanka ist als Heimat exzellenter Teesorten bekannt.

Sri Lanka ist ein wunderbares Stück Asien und für viele noch immer ein völlig unbeschriebenes Blatt. Es gibt viele gute Gründe, den Inselstaat im Indischen Ozean östlich der Südspitze des Indischen Subkontinents zu besuchen. Wir stellen fünf davon davor:

Wo die bekannteste Gesundheitslehre der Welt entstand

Wo, wenn nicht in Sri Lanka, Geburtsstätte des Ayurveda, können Reisende diese Gesundheitslehre besonders authentisch kennen lernen? Ayurveda ist die älteste ganzheitlich handelnde Gesundheitslehre der Welt und kann oftmals bessere Erfolge vorweisen kann als die herkömmliche Medizin. Schon seit Jahrtausenden wird sie zur Behandlung müder Körper und erschöpfter Seelen angewendet und von Generation zu Generation weitergegeben.

Ayurveda ist längst zum weltweiten Synonym für Sri Lanka geworden.

Ayurveda ist längst zum weltweiten Synonym für Sri Lanka geworden.

Die weltberühmten Ayurveda-Behandlungen heilen und revitalisieren Körper und Geist und ermöglichen ein langes, gesundes Leben. Kombiniert mit Meditation und Yoga führt Ayurveda nicht nur zu körperlichem und mentalem Wohlbefinden, sondern auch zu einem gesunden Geist.

Wo sich alle Religionen ein Heiligtum teilen

Zum heiligen Berg Sri Pada oder Adam’s Peak pilgern Gläubige, um den Fußabdruck zu ehren, der bei Buddhisten, Christen, Hindus und Moslems gleichermaßen als heilig gilt. Dank dieser Tradition wurde dieser Berg zum einzigen Heiligen Berg weltweit, der von unterschiedlichen Religionen verehrt wird.

Dambulla

Beeindruckende Buddha-Figuren – wie hier in Dambulla – finden sich in weiten Teilen des Landes.

Für Buddhisten ist die Fußspur auf dem Gipfel des Sri Pada der Abdruck des Herrn Buddha, der diese verehrungswürdige Reliquie bei seinem dritten Besuch im Tempel Kelaniya vor 2.580 Jahren hinterließ. Im Glauben der Hindus heißt er Sivanoli Padam, das bedeutet Licht des Gottes Shiva.

Katholiken nennen ihn Adam’s Mountain, sieht man doch den Fußabdruck des ersten Menschen. Auch im Islam wird hier Adam verehrt, der Berg ist als Babadamalai bekannt. In jeder der in Sri Lanka praktizierten Religionen nimmt der Adam’s Peak einen Stellenwert als heiliger Ort ein.

Wo eine der wichtigsten archäologische Stätten der Welt liegt

Sigiriya ist ein Monolith, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden.

Sigiriya ist ein Monolith, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden.

Polonnaruwa war vor mehr als 800 Jahren religiöses, kulturelles und kommerzielles Zentrum. Das Königreich wurde von Sri Lankas König Parakramabahu im 12. Jahrhundert gegründet. Die sri-lankischen Herrscher eroberten sogar einige Gebiete Südindiens.

Heute ist die antike Stadt Polonnaruwa eine der am besten erhaltenen archäologischen Stätten der Welt. Hier kann man auch heute noch das einzigartige Bewässerungssystem Sri Lankas bestaunen, das eines der wichtigsten Bedürfnisse im Alltag der Menschen befriedigte. Die antike Stadt Polonnaruwa wurde von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen.

Wo der sauberste Tee der Welt wächst

Der berühmteste Exportartkel des Landes: Tee.

Der berühmteste Exportartkel des Landes: Tee.

Im zentralen und südlichen Hochland Sri Lankas begünstigen hohe Luftfeuchtigkeit, milde Temperaturen, Sonnenschein und der Niederschlag von zwei Monsunen pro Jahr den Anbau von Tee von einmaliger Qualität. In einem seit über einem Jahrhundert unveränderten Prozess wird von Hand gepflanzt, gepflückt und verarbeitet.

Dank strenger Kontrollen hat Ceylon-Tee den Ruf, der sauberste Tee der Welt zu sein. Neben Führungen durch Plantagen und Fabriken locken Wanderwege und Radwanderwege wie der Ceylon Tee Pfad, Sri Lankas wichtigste Einnahmequelle kennen zu lernen.

Wo fast 1.300 Kilometer feinster Sandstrand warten

Ein Stück Bilderbuch-Sri-Lanka mit Elefant am Strand. (Fotos Grafenstein Freizeit- und Tourismuswerbung)

Ein Stück Bilderbuch-Sri-Lanka mit Elefant am Strand. (Fotos Grafenstein Freizeit- und Tourismuswerbung)

Sri Lanka bietet fast 1300 Kilometer weite Sandstrände, mit zahllosen Buchten in allen Formen und Größen, sandigen Landzungen und Felsnischen. Die westliche und südliche Küstenlinie erstreckt sich von Negambo, 37 Kilometer nördlich von Colombo, über 273 Kilometer bis Hambantota. Südlich von Colombo beginnt die zu Recht so genannte Goldküste mit wahren Bilderbuchstränden. Diese südlichen Strände sind sandiger als die im Westen.

Die östliche und nördliche Küstenlinie reicht rund 275 Kilometer von der Arugam Bay bis Kuchchaveli. Tiefe natürliche Häfen, Lagunen und Unterwasser-Korallengärten sind hier zu finden. An der Südküste herrscht von Mai bis September der Südwest-Monsun. Die beste Zeit, hier seinen Urlaub zu genießen, ist von November bis April. Von April bis Oktober zieht es tausende begeisterte Surfer an die Strände zwischen der Arugam Bay und Trincomalle. Weitere Informationen unter www.srilanka.travel. (ots)

Archiviert unter Asien, Sri Lanka
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