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Von 18. Oktober 2017 Mehr →

Klimaneutral in der Uckermark

Die Uckermark von oben mit einem beeindruckenden Blick auf die besondere Landschaft und der Weitläufigkeit der Region. (Foto: Mario Thiel)

Die Uckermark von oben mit einem beeindruckenden Blick auf die besondere Landschaft und der Weitläufigkeit der Region. (Foto: Mario Thiel)

Einfach mal auf Tuchfühlung mit der Natur gehen – dafür ist die Uckermark mit ihren drei Nationalen Naturlandschaften Nationalpark Unteres Odertal, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sowie Naturpark Uckermärkische Seen ein fast schon ideales Reiseziel. Hier kann man ausspannen, Moore, Wälder und Flusslandschaften sowie die Heimat seltener Tierarten entdecken und abends am Kamin relaxen. Für viele uckermärkische Gastgeber sind Klima- und Umweltschutz im Übrigen Unternehmensphilosophie.

Die Herbststimmung an den Uckerseen lädt zum Angeln oder der Einkehr beim lokalen Fischer ein. (Foto: djd)

Wer mit seinem Urlaub überhaupt keinen „bleibenden“ Eindruck“ hinterlassen möchte, kann sich etwa für eines der klimaneutralen Angebote entscheiden. Und wer bereits vor der Reise neugierig ist, wie groß sein Klimafußabdruck während des Urlaubs ist, findet unter www.tourismus-uckermark.de einen CO2-Rechner, mit dem sich die eigenen Reisegewohnheiten auf spielerische Art beleuchten lassen.

Langsam entwickelt sich wieder ein Urwald

Den Sonnenaufgang im Baumhaushotel auf dem Gut Gollin genießen und sich anschließend das Frühstücksei von Freilandhühnern schmecken lassen – der perfekte Morgen in der Uckermark. (Foto: Mario Thiel)

Wer es ursprünglich mag, findet im Buchenwald Grumsin ein beeindruckendes Oberflächenrelief mit schroffen Höhenzügen und tiefen Senken vor. Das größte Naturentwicklungsgebiet des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin ist heute UNESCO-Weltnaturerbe, wird nicht mehr wirtschaftlich genutzt und kann sich dadurch langsam wieder zu einem Urwald entwickeln. Mit Glück entdeckt man auf einer von vier empfohlenen Wanderrouten den Seeadler, Kraniche, den Schwarzstorch oder seltene Orchideen. Die Tourenvorschläge findet man unter www.angermuende-tourismus.de. Wer mehr erfahren möchte, kann eine der Ausstellungen in Altkünkendorf oder im NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle bei Angermünde besuchen.

Uckermark als abwechslungsreicher Gastgeber

Während einer Rast auf dem Straußenhof lassen sich die Tiere gut beobachten. (Foto: Anet Hoppe)

Gerichte aus Großmutters Zeiten genießen, während das Wasserrad rauscht, oder den Apfelwein von Streuobstwiesen verkosten. Wer etwa wie die alten Wanderschäfer einmal direkt neben den Tieren aufwachen möchte, sollte sich auf der Seite www.schaeferwagen-uckermark.de informieren. Garantiert ein unvergessliches Erlebnis ist es, eine Nacht vom Sonnenuntergang bis zum Frühstück in einem Baumwipfel zu genießen. Komfort und Ruhe bietet das Baumhaushotel unter www.gut-gollin.de. Und ein Hauch von Afrika an der Seite des größten Vogels der Erde ist mitten in der Uckermark auf dem Straußenhof Berkenlatten zu finden. (djd).

An den vielen Uckerseen bieten die Rituale der Tiere während des Sonnenuntergangs ein kleines Naturschauspiel. (Foto: djd)

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