Das Piemont im Herbst: Wein und Trüffel

Turin, im italienischen Piemont, ist im Herbst und Winter einfach überraschend zauberhaft. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Das Piemont im Herbst und Winter ist ein Fest für die Sinne. Wenn die sanften Hügel sich in ein Farbenmeer aus Gold, Rot, Ocker und vielleicht sogar weiß verwandeln, beginnt die wohl schönste Zeit für Genießer. Über den Weinbergen liegt morgendlicher Nebel, die Luft ist erfüllt vom Duft reifer Trauben und frisch aufgespürter Trüffel. In den kleinen Städten und Dörfern der Region pulsiert jetzt das Leben – zwischen traditionellen Weinlesen und geselligen Märkten.

Für Feinschmecker und Naturfreunde ist diese Jahreszeit ein Traum: Überall laden Winzer zu Verkostungen ein, während in Alba und den umliegenden Orten die Suche nach den begehrten weißen Trüffeln beginnt. Das Piemont im Herbst, das ist Italien von seiner genussvollsten und stimmungsvollsten Seite.

Barolo – das Herz des italienischen Rotweins

Barolo ist ein liebenswerter Ort, nicht nur für Weinliebhaber. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Barolo – allein der Name klingt wie ein Versprechen. Das kleine Örtchen im Piemont, umgeben von sanften Hügeln, endlosen Weinreben und pittoresken Dörfern, ist ein wahres Paradies für Rotweinliebhaber. Schon bei der Anreise spürt man die Magie der Region. Die herrschaftlichen Weingüter, oft Familienbetriebe seit Generationen, laden zur Verkostung des berühmten Barolo-Weins ein.

Das T-Shirt sagt durchaus vieles aus … . – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

„Nur zwölf Familien dürfen hier in dieser wunderschönen Region den echten Barolo-Wein anbauen,“ erzählt Marisa Margara von Visit Piemonte, die mit unglaublichem Wissen über das Piemont spannende Geschichten erzählen kann. Kulinarisch verwöhnt zum Beispiel das Petti´t Bistrot seine Gäste auf höchstem Niveau: Trüffel, feine Pasta und würziger Käse bilden die perfekte Ergänzung zu den tanninreichen, tiefroten Weinen. Hier wird Gastfreundschaft gelebt.

Das Schloss von Barolo – Highlight im Piemont

Auf dem Weg zum Schloss Falletti von Barolo. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Mitten im Herzen des malerischen Barolo thront das imposante Schloss Falletti von Barolo auf einem Hügel und zieht Besucher schon von Weitem in ihren Bann. Im Inneren des prächtig restaurierten Schlosses taucht man ein in eine faszinierende Welt voller Geschichte und Kultur.

Im Weinmuseum wird die traditionsreiche und weltumspannende Geschichte des Weins anschaulich erzählt. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Besonders beeindruckend ist das mit 60.000 Besuchern pro Jahr gut besuchte Weinmuseum (WiMu), das auf interaktive und unterhaltsame Art erzählt, wie Barolo zum „König der Weine“ wurde.

ENO7 Tourism conference

Hoher Besuch bei der “ENO7 Tourism conference”. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Dieses Jahr feierte sich Barolo als Weinhauptstadt Europas im Rahmen der “ENO7 Tourism conference” der Barolo Castle Foundation. Das 15-jährige Bestehen des Weinmuseums wurde würdig mit viel Prominenz, internationaler Presse und leckeren Gerichten von Sternekoch Massimo Camia zelebriert – mit anschließendem Besuch der multimedialen Ausstellungen, die spannend für Jung und Alt sind. Man entdeckt nicht nur die Welt des Weines, sondern auch die Geschichten vergangener Jahrhunderte.

Grandioser Ausblick von der Terrasse des Weinmuseums in Barolo. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Von den Terrassen aus genießt man atemberaubende Ausblicke über die Weinberge, die sich wie ein Teppich über das sanfte Hügelland ziehen. Die Atmosphäre hier ist einzigartig: ein Mix aus italienischer Lebensfreude, Tradition und Schönheit. Das Schloss Falletti von Barolo ist ein Muss für jeden Italien-Liebhaber – Geschichte, Aussicht und Weingenuss an einem Ort.

UNESCO-geehrte Region

Michelin-Sternekoch Massimo Camia gibt Tipps fürs Kochen mit Trüffeln:  „Warte nicht zu lange und lade nicht zu viele Leute ein“. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Barolo im Piemont ist weit mehr als nur ein berühmter Weinort – es gehört zum UNESCO-Welterbe, weil hier die einzigartige Symbiose von Mensch, Natur und jahrhundertealter Weinkultur besonders lebendig ist. Die sanften, mit Weinreben bedeckten Hügel um Barolo prägen seit Generationen das Bild dieser Landschaft. Die Menschen haben es verstanden, die natürlichen Gegebenheiten wie Klima und Boden auf nachhaltige Weise zu nutzen und daraus einen der edelsten Weine Italiens hervorgebracht. Diese traditionsreiche Weinbaukultur, verbunden mit charakteristischen Dörfern, Burgen und Kellereien, macht die Region zum echten Kulturerbe.

Stolz erhebt sich Schloss Falletti über Barolo. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Wer durch Barolo streift, spürt überall die Geschichte: Die alten Weinberge, wundervoll gepflegten Rebgärten und die historische Architektur erzählen von Handwerkskunst und Leidenschaft. Barolo lädt Besucher ein, die Schönheit, den Geschmack und die Tradition hautnah zu erleben.

Zu Gast in Piobesi d’Alba bei Tenuta Carretta

Ein Zwischenstopp beim Weingut Tenuta Carretta in Piobesi d’Alba lohnt allemal. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Wer das Piemont auf besonders genussvolle Weise entdecken möchte, sollte das traditionsreiche Weingut Tenuta Carretta in Piobesi d’Alba besuchen. Bei einer geführten Tour und Verkostung unter der kundigen Leitung von Gaia Manno taucht man ein in die faszinierende Welt eines der ältesten Weingüter Italiens, dessen Geschichte bis ins 15. Jahrhundert reicht.

Beim Besuch des Weinkellers ergeben sich durchaus interessante Blickfänge. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Gaia Manno führt die Gäste mit viel Leidenschaft und großem Fachwissen durch das Weingut. Sie erklärt anschaulich alles über die wichtigsten Rebsorten, die Besonderheiten der Böden und die speziellen Bedingungen des Weinbaus in der Roero-Region. Besonders interessant: Tenuta Carretta produziert nicht nur charakterstarke Roero-Weine, sondern verarbeitet auch Trauben aus eigenen Weinbergen in den berühmten Gebieten von Barolo und Barbaresco.

Alba – Paradies abseits der Touristenströme

In Alba duftet es im Herbst an jeder Ecke nach Trüffeln und Pilzen. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Wer das authentische Italien sucht, findet es in Alba. Die charmante Stadt im Piemont liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und endlosen Weinbergen – fernab von den Massen der großen Touristenziele. Beim Spaziergang durch die malerischen Altstadtgassen entdeckt man historische Gebäude, lebendige Wochenmärkte und kleine Boutiquen, die zum Stöbern einladen.

Die Alba-Installation von Valero Berruti ragt beeindruckend in den Himmel. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

In den Kaffees sitzen Einheimische entspannt bei einem Espresso, während in den gemütlichen Lokalen die Spezialitäten des Piemont serviert werden. Alles wirkt ruhig, herzlich und ursprünglich. Ein absoluter Hingucker ist das riesige Portrait eines Mädchens über einem Brunnen.  „Die Mädchenfigur Alba ist schüchtern und stolz darauf. So sind die Frauen hier in dieser Gegend, schüchterne und stolz drauf,“ beschreibt der international anerkannte Künstler Valero Berruti sein Werk.  

Trüffelsaison in Alba – Fest für Genießer

Trüffel in jeglicher Form finden sich im Piemont. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Jedes Jahr im Herbst verwandelt sich die Stadt Alba im Piemont in ein Paradies für Feinschmecker: Die berühmte Trüffelsaison beginnt. Schon beim Bummel durch die mittelalterlichen Gassen liegt der charakteristische, erdige Duft der weißen Trüffel in der Luft und legt ein Versprechen auf die Stadt – hier wird Genuss großgeschrieben.

So manch wertvoller Trüffel wird zelebriert. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Höhepunkt ist die Internationale Trüffelmesse, auf der Händler, Köche und Trüffelsucher zusammenkommen. Schon beim Betreten der Messehalle steigt einem noch stärker der unverwechselbare, erdige Duft frischer Trüffel in die Nase. Hier präsentieren lokale Trüffeljäger ihre Funde, Händler bieten stolz die kostbaren Knollen an und Experten prüfen sorgfältig Qualität und Herkunft.

Geprüfte Qualität

Stolz präsentieren auch kleinere Händler ihren Trüffel. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Besucher können die frischen Trüffel beim Kauf begutachten, daran riechen – und sich beraten lassen, wie man sie am besten verwendet. Die Prüfer, die in einem gut sichtbaren Pult in der Mitte der Messe zu finden sind, begutachten jeden einzelnen Trüffel und stellen ein Zertifikat aus. So sind die Käufer sicher, auch nur die beste Qualität zu erwerben. Das ist wichtig, da 450 Euro pro 100 Gramm zur Zeit der Durchschnittspreis ist.

Der Trüffelexperte Sandro Minella erklärt anschaulich, wie die Trüffel geprüft werden. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Das Rahmenprogramm der Messe ist ebenso vielfältig: Spitzenköche zeigen bei Live-Kochshows, wie die Trüffel am raffiniertesten in Szene gesetzt werden. In Verkostungsständen werden regionale Spezialitäten angeboten – von Trüffelpasta bis hin zu piemontesischem Käse und erlesenen Weinen.

Alba-Trüffel auf Eigelb ist eine der klassischsten Zubereitungsformen des Trüffels. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Unvergesslich bleibt ein Alba-Trüffel auf Eigelb – ein wahrer, besonders cremiger Hochgenuss. Oder auch die gelben Tajarin mit weißem Trüffel – frische piemontesische Eiernudeln, meist nur mit Butter oder etwas Sahne, über die hauchdünne Trüffelspäne gehobelt werden sind einfach extrem lecker. Selbst das Risotto al Tartufo Bianco – cremiger Risotto, oft mit Parmesan und Butter, der durch die Trüffel veredelt wird, steht auf vielen Speisekarten.

La Morra, das Balkonpanorama des Piemont

Selbst die Anfahrt nach La Morra ist traumhaft schön. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

La Morra ist der perfekte Ort für einen lohnenden Zwischenstopp auf einer Reise durch das Piemont. Schon die Lage auf einem Hügel macht das kleine Dorf einzigartig: Wer kurz anhält, wird mit einem der schönsten Panoramen der ganzen Region belohnt. Vom zentralen Aussichtspunkt reicht der Blick über die sanften Weinberge der Langhe bis hin zu den fernen Alpen – ein Anblick, den man nicht vergisst.

La Morra glänzt zu jeder Jahreszeit mit einer grandiosen Aussicht. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

In den engen, gepflegten Gassen laden gemütliche Cafés, Weinbars und kleine Läden zum Verweilen ein. Ein Espresso auf der Piazza oder ein Glas Barolo direkt beim Winzer sind typische Momente, die einfach guttun. Besonders schön: Die Atmosphäre in La Morra ist entspannt und authentisch, fernab vom Trubel großer Städte. La Morra ist ein Paradies für Ausblick-Sammler, Genießer und alle, die das authentische Piemont erleben möchten – ein Ort, der zeigt, wie schön Italien abseits der touristischen Pfade sein kann.

Turin ist überraschend schön

Wirklich für Überraschungen gut ist Turin. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Turin, wer an italienische Städte denkt, hat meist Rom, Florenz oder Venedig auf dem Schirm. Doch wer Turin besucht, wird von der Schönheit und Eleganz dieser Stadt im Nordwesten Italiens angenehm überrascht. „Turin ist noch eine authentische Stadt, wo wir Einheimischen essen gehen, gehen auch die Besucher essen.“ umschreibt Carla Rigazzi, Kennerin der Stadt, den besonderen Flair.

Quasi ein „Muss“ ist der Besuch eines der berühmten Kaffee-Häuser. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Die Stadt am Fuße der Alpen beeindruckt auf den ersten Blick mit ihren prächtigen Boulevards, weiten Plätzen und historischen Kaffeehäusern. Zwischen eleganten Barockbauten und imposanten Palazzi lässt es sich wunderbar flanieren. Besonders charmant sind die kilometerlangen Arkadengänge, alle mit derselben Etagenhöhe, die zu kleinen Boutiquen, gemütlichen Bars und traditionellen Pasticcerias führen.

Köstliche Cafébesuche

Fast an jeder Ecke finden sich gemütliche Cafés mit Tradition. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Turin, die elegante Hauptstadt des Piemonts, ist auch bekannt für ihre lange Kaffeehaus-Kultur. Entlang der eleganten Arkaden trifft man auf das prunkvolle Caffè San Carlo, dessen Kronleuchter und Stuckdecken noch immer an die Zeit erinnern, als Intellektuelle und Politiker hier debattierten. Berühmte Persönlichkeiten wie Umberto Eco waren zu Gast – und auch heute bleibt die Pasticceria ein Geheimtipp für süßes Gebäck.

Es gibt nicht nur Café im Caffè Torino. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Ebenso lohnt ein Besuch im Caffè Torino mit seinem symbolträchtigen Stiermosaik am Eingang. Hier genoss man schon um 1900 Pralinen und den berühmten „Vermouth di Torino“, der, wie der Espresso, zu Turin gehört.

Im Caffè Reale einen Bicerin genießen

Wirklich beeindruckend ist das Caffè Reale. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Eingebettet in den eleganten Arkaden der Piazza Castello liegt das charmante Caffè Reale – ein ganz besonderer Ort mit royaler Ausstrahlung. Bereits beim Eintreten spürt man den Hauch von Geschichte: Das Cafè ist in den ehemaligen Räumlichkeiten der königlichen Waffenkammer untergebracht und verbindet somit ein einzigartiges historisches Ambiente mit italienischer Kaffeehaus-Kultur.

Eine köstliche Verführung ist der traditionelle „Bicerin“. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Das stilvolle Interieur mit antiken Möbeln, Kristalllüstern und klassischen Marmortresen entführt Besucher in die Zeit der Savoyer. Hier sollte unbedingt der traditionelle „Bicerin“ probiert werden. Bicerin ist ein traditionelles Heißgetränk aus Turin, das seinen Ursprung im 18. Jahrhundert hat. Er besteht aus drei Schichten: Espresso-Kaffee, dicker heißer Trinkschokolade und geschlagener oder leicht aufgeschäumter Sahne. Diese Schichten werden nacheinander in einem kleinen Glas serviert, ohne sie zu vermischen. So entstehen ein fein abgestimmtes Geschmackserlebnis und ein wunderschöner optischer Effekt.

Turin im Spätherbst

Das „Wohnzimmer“ von Turin, die Piazza San Carlo mit dem eindrucksvollen Reiterdenkmal von Herzog Emanuele Filiberto. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Turin hat seinen ganz eigenen Charme: Mal klassisch, mal modern und immer ein bisschen geheimnisvoll. Das berühmte Mole Antonelliana mit seinem markanten Turm ist das Wahrzeichen der Stadt – von oben genießt man einen atemberaubenden Blick über die Dächer bis zu den schneebedeckten Bergen. Kunstliebhaber freuen sich über renommierte Museen wie das Ägyptische Museum oder das Automobile Museum.

Mit Beginn der Vorweihnachtszeit putzt sich Turin mit den „Luci dÁrtista“ festlich heraus. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Doch das Beste an Turin ist die Atmosphäre. Zwischen Märkten, kleinen Piazzas und der trendigen Szene rund um San Salvario erlebt man das echte italienische Leben – entspannt, kreativ und immer mit einer Prise Eleganz. Turin ist überraschend schön, voller Entdeckungen und definitiv eine Reise wert. Ein Geheimtipp für alle, die Italien von einer neuen Seite kennenlernen möchten. Weitere Informationen unter www.visitpiemonte.com

Tipps für das Piemont

Im Hotel Locanda Camia in Novello lässt es sich perfekt speisen und übernachten. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Hotel Locanda Camia in Novello: Das Anwesen wird von dem renommierten Küchenchef Massimo Camia geführt, dessen gleichnamiges Restaurant im selben Gebäude mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Kontakt: Fornaci 17, 12060 Novello, Telefon 0039-17356355, www.massimocamia.it

Durchaus empfehlenswert ist das Hotel Victoria in Turin. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Hotel Victoria in Turin: Das Hotel Victoria in Turin ist ein elegantes 4-Sterne-Boutiquehotel im Herzen der Stadt. Es besticht durch seinen klassischen Charme, stilvoll eingerichtete Zimmer und einen liebevoll gestalteten Spa-Bereich. Kontakt: Via Nino Costa 4, 10123 Turin, Telefon 0039-011-561-1909, www.hotelvictoria-torino.com

Restaurants und Cafés

Verführerisch lecker sind die raffinierten Pâtisserien im Caffè San Carlo. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Caffè San Carlo: Das Caffè San Carlo in Turin ist eine traditionsreiche Kaffeehaus-Ikone direkt an der prachtvollen Piazza San Carlo. In stilvollem Ambiente vereint es italienische Kaffee-Kultur mit raffinierter Pâtisserie und exzellentem Service. Kontakt: Piazza San Carlo 156, 10123 Turin, Telefon 0039-351 6730153, www.costardibros.it

Im Caffè Torino ist auch schon früh morgen immer viel los. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Caffè Torino in Turin: Mit seinen kunstvoll gestalteten Räumen, feinen Kaffeespezialitäten und einer Auswahl an exklusiven piemontesischen Köstlichkeiten lädt das Caffè Torino zum stilvollen Genießen und Verweilen ein. Kontakt: Piazza San Carlo 204, 10121 Turin, Telefon 0039-011-545118, www.caffetorino1903.it

Umrühren „verboten“, ein Genuss ist der traditionelle „Bicerin“. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Caffè Reale in Turin: Das Besondere am Caffè Reale in Turin ist seine einzigartige Lage im prachtvollen Innenhof des Königspalasts. In diesem stilvollen Ambiente in den ehemaligen Räumlichkeiten der königlichen Waffenkammer genießen Gäste feinste piemontesische Spezialitäten wie einen traditionellen „Bicerin“. Kontakt: Piazzetta Reale 1, 10122 Turin, Telefon 0039-366-2613166, www.piemontegourmet.net

Im Restaurant Goustò finden sich jeden Abend viele Turiner zum Speisen ein. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Restaurant Goustò in Turin: Goustò lädt ein zu einer Reise durch die piemontesische Küche – mit traditionellen Rezepten, neu interpretierten Gerichten und kulinarischen Ausflügen ins Valle d’Aosta, nach Ligurien und in die Savoyer Alpen. Kontakt: Piazza della Repubblica 4, Ecke Galleria Umberto I, Telefon 00329-9415437, www.gousto.eu

Das Ristorante La Piola ist bei den Turinern sehr beliebt. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Ristorante La Piola in Turin: Traditionelles Essen zu Preisen, die noch Spaß machen bietet das Ristorante La Piola. Kontakt: Corso Vinzaglio 3, Turin, Telefon 0039-011530777, www.lapiolatorino.it

Im Petti´t Bistrot lässt es sich lecker speisen mit großartiger Aussicht. – Foto: Susanne Timmann / Mortimer Reisemagazin

Petti´t Bistrot in Barolo: Das Ristorante Petti´t Bistrot in Barolo bietet ein authentisches kulinarisches Erlebnis im Herzen der berühmten Weinregion. In gemütlicher Atmosphäre genießen Gäste regionale Spezialitäten und hausgemachte Pasta, perfekt abgestimmt mit ausgewählten Barolo-Weinen direkt am Eingang zum Schloss. Kontakt: Piazza Castello 1 in Barolo, www.pettitbistrot.it


Die Recherche fand – ohne Einfluss auf die journalistische Ausarbeitung – auf Einladung / mit Unterstützung von Visite Piemonte und Maggioni Gretz GmbH statt.

Susanne Timmann

lebt im Rheinland, ist aber in der Welt zuhause. Seit 2022 fungiert sie als stellvertretende Chefredakteurin des Mortimer Reisemagazins, für das sie Beiträge in Wort und (Bewegt-) Bild über Destinationen weltweit verfasst.