Direkt an der marokkanischen Côte d’Azur vereint das Sofitel Tamuda Bay Beach & Spa französischen Luxus mit marokkanischer Lebensart. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Direkt an der marokkanischen Mittelmeerküste in M’diq gelegen, breitet sich das Sofitel Tamuda Bay wie ein eleganter Fächer aus. Nur wenige Schritte trennen die Gäste vom privaten Strand, während im Hintergrund die grünen Hügel des Rif-Gebirges diskret den Rahmen geben.
Das Fünf-Sterne-Haus mit seinen 104 Zimmern, Suiten und Villen wirkt wie ein Rendezvous zwischen Pariser Chic und marokkanischer Gelassenheit: klare Linien, kunstvolle Details, und immer wieder kleine Überraschungen – sei es ein kunstvoller Lampenschirm oder die loungige Poollandschaft.
Zum Hotel gehört eine weitläufige Poolanlage. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Großzügige Terrassen und bodentiefe Fenster sorgen dafür, dass das Meer nicht nur eine Kulisse, sondern ein integraler Bestandteil des Aufenthaltserlebnisses ist. Hier wird die Bucht zum persönlichen Postkartenmotiv, wobei die salzige Brise fast bis ins Foyer weht. Die Nähe zur Flaniermeile gewährleistet zudem eine leichte Erreichbarkeit lokaler Annehmlichkeiten, ohne jedoch die Abgeschiedenheit des Resorts zu kompromittieren.
Schlafen wie auf Wolken
Die urgemütlichen Kingsize-Betten sind eines der Markenzeichen des Hauses. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Ästhetik des Sofitel ist ein perfektes Beispiel für das Konzept Marocain-Chic. Die öffentlichen Bereiche sind lichtdurchflutet und verwenden klare Linien, die durch subtile, aber reiche marokkanische Handwerkskunst ergänzt werden. Hauptattraktion ist die weitläufige Poolanlage, die mit ihrer Gestaltung geschickt die Illusion eines Übergangs in das nahegelegene Meer erzeugt.
Korbsessel gehören zu den Blickfängen in der Lobby. – – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Superior-Zimmer mit Gartenblick und die Villen direkt am Strand sind so großzügig geschnitten, dass man fast vergisst, warum man überhaupt noch rausgehen sollte. Kingsize-Betten, die einen förmlich verschlucken, und Balkone, die das Meer wie ein persönliches Bühnenbild inszenieren, gehören zum luxuriösen Standard. Die Raumgestaltung ist hell und geräumig; die Farbpalette ist zurückhaltend elegant.
Ein Genuss-Sultanat
Ganz groß und überaus abwechselungsreich tischt das Haus zum Frühstück auf. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Gastronomie des Hauses spiegelt die multikulturelle Ausrichtung wider. Die Küche vereint die robusten, aromatischen Gewürze Marokkos mit der filigranen Technik der französischen Haute Cuisine.
Natürlich dürfen direkt am Meer auch exzellente Fischgerichte nicht fehlen. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Das Frühstück erweist sich als eine opulent arrangierte Angelegenheit, bei der lokale Spezialitäten wie frische marokkanische Pfannkuchen neben klassischen europäischen Backwaren und Eierspeisen warten. Abends wird die Auswahl an Speisen zu einem kulturellen Fest. Gerichte wie zarte Lamm-Tajine oder fangfrischer Fisch stehen im Mittelpunkt. Die Weinkarte ist sorgfältig kuratiert, um die kulinarischen Genüsse adäquat zu begleiten. Die kulinarische Strategie scheint klar: Es soll kein einziger Wunsch, ob nordafrikanisch oder international, unerfüllt bleiben.
Hammam mit Meerblick
Der ultramoderne Spa-Bereich lässt keine Wünsche offen. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Das Spa ist ein Tempel der Gelassenheit: Hier wird man wahlweise mit Behandlungen an, die von traditionellen marokkanischen Ritualen inspiriert sind, verwöhnt oder im Hammam sanft „gedämpft“. Wer lieber draußen entspannt, findet am Infinity-Pool die perfekte Kulisse für das berühmte „Dolce far niente“ und wer lieber sportlich bleibt, findet im Fitnessbereich alles, was das schlechte Gewissen beruhigt.
Der Lounge- und Bar-Bereich lädt dazu ein, den Abend entspannt ausklingen zu lassen. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Das Sofitel Sofitel Tamuda Bay Beach & Spa ist eine elegant inszenierte Oase an Marokkos Côte d’Azur, in der das Zusammentreffen von nordafrikanischer Pracht und französischem Luxus zelebriert wird. Diese Anlage stellt eine mondäne Basis dar, von der aus die Schönheit der Region Tangier-Tétouan-Al Hoceima erkundet werden kann, vorausgesetzt, man findet überhaupt einen Grund, die makellose Anlage zu verlassen.
An gemütlichen Sitzgelegenheiten mangelt es nicht. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Informationen: Sofitel Tamuda Bay Beach and Spa, Route De Sebta, M’Diq, Tetouan, Tangier 93200, Marokko, Telefon 00212-5397-16200, https://sofitel.accor.com
Bewertung des Mortimer Reisemagazins
Das Sofitel Tamuda Bay gibt sich modern und stylish. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
In jeder Kategorie werden maximal fünf Sterne vergeben:
Lage **** Ausstattung **** Sauberkeit **** Essen und Trinken **** Service ****
Die Sonnenuntergänge an der Tamuda Bay sind fast schon kitschig schön. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Fazit: Nicht von ungefähr gehört das Sofitel Tamuda Bay Beach and Spa zu den besten Adressen an der marokkanischen Mittelmeerküste. Perfekt für alle, die eine Mischung aus Stil und Luxus genießen möchten.
Die Recherche fand – ohne Einfluss auf die journalistische Ausarbeitung – auf Einladung / mit Unterstützung des Staatlichen Marokkanischen Fremdenverkehrsamts in Zusammenarbeit mit BPRC Scott Crouch Public Relations statt.
Karsten-Thilo Raab
berichtet seit mehr als drei Jahrzehnten für eine Vielzahl von Zeitungen und Magazinen über Reiseziele weltweit. Zudem hat er sich einen Namen als Autor von mehr als 120 Reise-, Wander- und Radführern sowie Bildbänden gemacht.
Stolz trägt die Gräfin der Seine, das Flusskreuzfahrtschiff Seine Comtesse, den Namen des Flusses, der in der französischen Hauptstadt Paris stadtbildprägend ist. Dabei ist sie eine durchaus imposante Erscheinung mit einer Länge von 114,3 Metern […]
Buddeln und bürsten, registrieren und konservieren – Archäologie-Fans haben im Sommer Gelegenheit, tatkräftig mit anzupacken und im wahrsten Sinne des Wortes in der Geschichte des Heiligen Landes zu graben: Die 4.000 Jahre alte Hafenstadt Tel […]
Der Winter im Berner Oberland verspricht viele Glücksmomente für Wintersportfans. So wird das Angebot im Snowboard- und Freeski-Paradies First in Grindelwald noch einmal um zusätzliche Jumps, Rails und Pipes erweitert. Der Halfpipe-Olympiasieger Gian Simmen war persönlich […]