Ein kalifornischen Landschaftstraum: der Yosemite National Park. (Foto Thomas Zagler)
Mit den Sommermonaten halten im Yosemite National Park warme, trockene und sonnige Tage Einzug. In den tiefer gelegenen Bereichen des Parks wird es bis zu 37 Grad Celsius warm, während in den höheren Lagen eine angenehme Brise weht. In den Nächten können die Temperaturen dann auf empfindlich kühle sieben Grad Celsius fallen und ein wolkenloser Himmel bietet unzählige Möglichkeiten zur Sternbeobachtung. Auch tagsüber gibt es im Park zahlreiche Angebote, aktiv zu werden, die Natur zu genießen und die Gegend zu erkunden.
Rafting auf dem Merced River
Beim Rafting zeigen sich nicht alle Abschnitte der Flüsse und Seen des Nationalparks so glatt. (Foto Aramark)
Was könnte es herrlicheres geben, als bei strahlendem Sonnenschein eine erfrischende Abkühlung zu genießen? Mit bis zu vier Personen pro Floß geht es knapp fünf Kilometer entlang des Merced River. Die Fahrt flussabwärts macht nicht nur Spaß, sondern verspricht auch tolle Ausblicke und gelegentliche Wasserspritzer. Abhängig von der Temperatur und Tiefe des Wassers geht die Raftingsaison bis Ende August.
Geführte Bustour durch den Park
Die Schönheit des Nationalparks – wie heir beim Blick auf den Half Dome vom Glacier Point – lässt sich individuell oder geführt erleben. (Foto Geir Olav Lyngfjell)
Wer auf gemütliche Weise möglichst viel vom Nationalpark entdecken möchte, sollte eine geführte Bustour durch Yosemite machen. Je nach Interesse gibt es Touren mit Schwerpunkten auf Natur, eingeborene Völker und erste Siedler oder Wildtiere. Die fünf verschiedenen Touren starten an der Yosemite Valley Lodge, werden von Führern begleitet und dauern zwischen zwei und acht Stunden. Wer gut zu Fuß ist, kann auch an einer geführten Spaziertour teilnehmen.
Am Haken zappeln
Die Gewässer des Nationalparks sind nicht nur faszinierend, sondern auch überaus fischreich.(Foto Aramark)
Hobby- und Profiangler kommen in Yosemite voll auf ihre Kosten. 1.250 Kilometer an Flüssen und Bachläufen laden von April bis November dazu ein, die Angelrute auszuwerfen. Und in den unberührten Seen des Nationalparks darf ganzjährig gefischt werden. Regenbogenforellen, Rotaugen, Stichlinge und Barsche sind nur einige der Fische, die anbeißen.
Blick in die Sterne
Die fehlenden Lichteinflüsse von Städten eröffnen grandiose Blicke auf den Nachthimmel. (Foto Geoff Livingston)
Die Dunkelheit ruft im Yosemite National Park die sogenannten Star Gazer auf den Plan. An ausgewählten Plätzen tummeln sich dann Hobbyastronome und schauen hoch zum prächtigen Sternenzelt. Die Teilnehmerzahl ist auf 70 Personen begrenzt, als Spaziertour auf 25 Teilnehmer. Bei der Starry Night Skies Over Yosemite Tour gibt es allerlei Wissenswertes über den Mond, die Milchstraße, Kometen und damit verbundene Folklore zu erfahren.
Wissenswertes zum Yosemite National Park
Der Yosemite-Nationalpark liegt in der kalifornischen Sierra Nevada und misst mehr als 3.000 Quadratkilometer Fläche. (Foto Aramark)
Der in Kalifornien gelegene National Park wurde 1890 gegründet und wird seit 1916 vom National Park Service verwaltet. Jährlich zählt der Yosemite National Park im Durchschnitt vier Millionen Besucher, die sich an den zahlreichen Wasserfällen, Granitfelsen und Mammutbäumen erfreuen. Ganzjährig lädt der Park zum Wandern, Klettern, Campen, Radfahren und Fotografieren ein. Weitere Informationen unter www.TravelYosemite.com.
Mortimer
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