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Von 10. Dezember 2015 Mehr →

Winterwandern mit Ausblick in der Steiermark

Ganz ohne Ski, mit geschnürten Wanderstiefeln entdecken Winterwanderer auf drei neu angelegten Winterhöhenwanderwegen die Tauplitz und den Kreischberg in der Steiermark. (Fotos Steiermark Tourismus)

Ganz ohne Ski, mit geschnürten Wanderstiefeln entdecken Winterwanderer auf drei neu angelegten Winterhöhenwanderwegen die Tauplitz und den Kreischberg in der Steiermark. (Fotos Steiermark Tourismus)

Während bei den Abfahrten auf steirischen Skipisten das Adrenalin ansteigt, finden Urlauber bei sanften Winteraktivitäten mit Panoramafernsicht Entspannung pur. Ganz ohne Ski, mit geschnürten Wanderstiefeln entdecken Winterwanderer auf drei neu angelegten Winterhöhenwanderwegen die Tauplitz und den Kreischberg, wandern durch das ewige Eis am Dachsteingletscher oder genießen eine winterliche Bergtour auf der Hochwurzen. Orientierung bietet dabei die neue Schladming-Dachstein App.

Auf der Tauplitz laden gleich zwei neu angelegte Winterhöhenwanderwege zu Panoramatouren. Auf dem 4,8 Kilometer langen Tauplitzer Almdorf Rundweg genießen Wanderer zwei Stunden 360-Grad Panoramagenuss mit Sicht auf Dachstein, Grimming und das Tote Gebirge. Zum Einstieg gelangen Winterwanderer mit der Sesselbahn, die in zwei Sektionen vom Ort Tauplitz direkt auf das Hochplateau fährt. Von dort führt der Panoramaweg vorbei an sechs für ihre regionalen Spezialitäten bekannten Hütten, die im Osten der Alm zu einer Rast einladen.

Traimhafte An- und Aussichten garantiert die Bergwelt der Steiermark den Winterwanderern.

Traimhafte An- und Aussichten garantiert die Bergwelt der Steiermark den Winterwanderern.

Kürzer, aber nicht weniger aussichtsreich, ist der 2,5 Kilometer lange Winterwander-Rundweg. Die Route startet an der Bergstation der 8er-Gondelbahn und führt über den Lawinenstein, den mit 1.965 Metern höchsten Punkt der Tauplitz, zur Kriemandlhütte und wieder zurück. Herrliche Aussichten auf Dachstein, Grimming und das Tote Gebirge inklusive.

Ruhe und Entspannung verspricht die Wanderung durch den verschneiten Zirbenwald am Kreischberg. Der drei Kilometer lange Zirbenweg beginnt an der Bergstation der Kreischberg 6er-Gondelbahn und führt durch weiß überzogene Zirbenwälder bis zum Schluckspecht. Nach einer kleinen Rast in der gemütlichen Almhütte treten die Wanderer den Rückweg an.

Wer im Winter eine leichte Bergtour unternehmen will, ist auf der Hochwurzen genau richtig: Ob mit der Bergbahn hinauf, zu Fuß hinunter oder umgekehrt – der 4-Jahreszeitenweg beginnt bei der Bergstation der Gondelbahn Hochwurzen und führt über sechs Kilometer sanft bergab ins Tal.

Wer im Winter eine leichte Bergtour unternehmen will, ist auf der Hochwurzen genau richtig: Ob mit der Bergbahn hinauf, zu Fuß hinunter oder umgekehrt – der 4-Jahreszeitenweg beginnt bei der Bergstation der Gondelbahn Hochwurzen und führt über sechs Kilometer sanft bergab ins Tal.

Ein atemberaubender Ausblick auf die Dachstein-Südwand, eisige Formationen und einmalige Naturwunder – der Gletscherspaziergang zur Dachsteinwarte ist ein Erlebnis. Von der Bergstation der Dachstein-Seilbahn wandert man auf 1,6 Kilometern Richtung Nordwesten vorbei an den „Dirndln“ zur Dachsteinwarte. Dort fasziniert der größte „Kolk“ der Ostalpen, ein vom Wind sichelförmig ausgefräster Schneegrat, der das „Dirndl“ so umschließt, dass es wie ein Schiffsbug aus dem Gletscher aufragt. Ziel der einstündigen Wanderung ist die kleine Seethaler Hütte.

Tipp: „Nervenkitzel mit Aussicht“ verspricht auf dem Gletscher auch Österreichs höchstgelegene Hängebrücke, die mit der „Treppe ins Nichts“ für atemberaubende Weit- und Tiefblicke sorgt.

Winter, wandern, Schnee, blauer Himmel - die Steiermark verspricht perfekten Wintergenuss.

Winter, wandern, Schnee, blauer Himmel – die Steiermark verspricht perfekten Wintergenuss.

Wer im Winter eine leichte Bergtour unternehmen will, ist auf der Hochwurzen genau richtig: Ob mit der Bergbahn hinauf, zu Fuß hinunter oder umgekehrt – der 4-Jahreszeitenweg beginnt bei der Bergstation der Gondelbahn Hochwurzen und führt über sechs Kilometer sanft bergab ins Tal. Während der zweistündigen Wanderung durch alpinen Hochwald eröffnen sich an vielen Lichtungen Ausblicke auf das Dachsteinmassiv und ins Preuneggtal.

Übrigens, die neue Schladming-Dachstein App informiert ab sofort über rund 240 Winter- und Sommer-Touren für Winterwanderer, Schneeschuhwanderer, Skitourengeher, Rodler und Langläufer in der Region Schladming-Dachstein. Neben Höhenprofilen, detaillierten Beschreibungen und Fotos können User ein Gipfelfinder- und Trackingprogramm nutzen. Durch die Offline-Speicher-Funktion eignet sich die App auch in empfangsarmen Gebieten. Infos und kostenloser Download unter www.schladming-dachstein.at. Weitere Informationen auch unter www.steiermark.com.


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