Zwei Wahrzeichen von Los Cabos: Ein Wal vor dem Felsbogen El Arco. – Foto: Mortimer Reisemagazin
Wenn der Wüstensand im Abendlicht glüht und die Brandung des Pazifiks gegen die ikonischen Felsformationen donnert, wird klar, warum das mexikanische Los Cabos als das „Ende der Welt“ bezeichnet wird.
Am äußersten Zipfel der Halbinsel Baja California, dort, wo das Land schmal wird und schließlich ganz im tiefen Blau des Meeres versinkt, liegt eine andere, ganz eigene Welt. Denn das mexikanische Los Cabos erweist sich als ein berauschendes Paradoxon aus staubtrockener Kakteenwüste und glitzerndem Luxus, aus der rauen Gewalt des Pazifiks und der sanften Ruhe des Golfs von Kalifornien. Es ist ein Ort der Extreme, an dem die Sonne fast dreihundertfünfzig Tage im Jahr regiert.
Natürliche Wasserbecken finden sich in der Bergwelt der Sierra de la Laguna. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Fahrt vom Flughafen San José del Cabo in Richtung Süden offenbart zunächst eine Landschaft, die eher an die bizarre Vorstellung der Mars-Oberfläche erinnert als an ein tropisches Paradies. Rotbraune Erde, majestätische Kakteen, Schluchten, in denen der Regen nur selten fällt – und dann, plötzlich, das tiefblaue Meer. Es ist genau dieser Kontrast, der den besonderen Reiz von Los Cobos ausmacht.
Wo Wüste auf Wellen trifft
Der Hafen in Cabo San Lucas ist Startpunkt für viele Whale Watching Tours. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Das Herz der Region schlägt in zwei vollkommen unterschiedlichen Rhythmen, die durch eine etwa dreißig Kilometer lange Küstenstraße miteinander verbunden sind. Auf der einen Seite steht Cabo San Lucas, das ungestüme Kind der Küste. Hier pulsiert das Leben in den Bars – vor allem während des legendären Spring Breaks in den benachbarten USA, wenn hier Tausende Feierlustige High-School-Absolventen einfallen, während sich die Yachten im Hafen im Takt der Musik, die aus den Bars und Cafés dringt, zu wiegen scheinen. Es ist der Ort, an dem der Tequila in Strömen fließt und die Nächte nicht selten lang sind. Der Hafen ist ein Dickicht aus Masten und hochglanzpoliertem Fiberglas, bevölkert von Menschen aus aller Welt, die das Abenteuer suchen.
Die leise Schwester
Charmant und farbenfroh gibt sich das Kunstquartier in San José del Cabo. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Etwa vierzig Minuten nordöstlich liegt San José del Cabo, das im wahrsten Sinne des Wortes andere Herzstück von Los Cabos. Kopfsteinpflastergassen schlängeln sich durch das historische Zentrum vorbei an der Zentralen Kirche Misión San José del Cabo, deren Geschichte bis in das Jahr 1730 zurückreicht, und dem Verwaltungssitz, dem ganz in Gelb gehaltenen, neoklassizistischen Palacio Municipal aus dem Jahre 1889, Kunstgalerien und Cafés mit dem Duft von frisch geröstetem Kaffee. Donnerstags verwandeln sich Teile dieses charmanten Fleckens in eine Freiluftgalerie: Bei der Art Walk-Nacht öffnen Dutzende Ateliers ihre Türen, Jazz dringt aus den Innenhöfen, und Einheimische wie Reisende schlendern unter Lampions durch die warme Luft.
Prachtvolle Murals zieren Teile der Altstadt von San José del Cabo. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Erstaunlich ist in beiden Städten die große Dichte an Apotheken. Grund ist vornehmlich, dass Touristen, insbesondere Amerikaner, hier rezeptfrei und günstig Schmerzmittel, Antidepressiva und vor allem Viagra kaufen können.
Das Steinerne Tor zum Pazifik
El Arco – eine imposante Laune der Natur. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Kein Besuch am südlichsten Punkt der Baja California wäre komplett ohne die Verbeugung vor dem Wahrzeichen der Region: El Arco. Die monumentale Felsformation markiert jenen Punkt, an dem das Meer von Cortés offiziell in den Pazifischen Ozean übergeht. Es ist ein Ort von fast mythischer Schönheit, der nur per Boot erreichbar ist. Die kleinen Wassertaxis, im Volksmund Pargas genannt, manövrieren geschickt zwischen den Felsen hindurch, während Seelöwen auf den flachen Steinen in der Sonne dösen und lautstark ihr Revier verteidigen.
Bei Klippenwanderungen lassen sich – wie hier bei Punta Lobos -traumhafte Küstenabschnitte entdecken. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Direkt neben dem Bogen liegt der Playa del Amor, der Liebesstrand, ein verstecktes Juwel mit goldenem Sand und kristallklarem Wasser. Doch die Idylle ist trügerisch, denn nur ein paar Schritte weiter, auf der dem offenen Ozean zugewandten Seite, befindet sich der Playa del Divorcio, der Scheidungsstrand. Hier zeigt der Pazifik seine wahre, unbändige Kraft. Die Wellen schlagen mit einer solchen Wucht gegen das Ufer, dass Schwimmen lebensgefährlich wäre.
Immer wieder eröffnen sich faszinierende Blicke auf die Pazifikküste in Los Cobos. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Dieser Ort versinnbildlicht die gesamte Region: Die Sanftheit und die Gefahr liegen nur eine schmale Sandbank voneinander entfernt. Das Wasser ist klar und kühl, Pelikane stürzen sich kopfüber ins Meer. Wenn die Sonne schließlich langsam hinter den Felsen versinkt und den Himmel in ein Spektrum aus Orange, Violett und Feuerrot taucht, versteht man, warum die frühen Entdecker glaubten, hier das Ende der Welt erreicht zu haben.
Der Ozean als Hauptdarsteller
Vor dem Cabo Pulmo liegt eines der artenreichsten Gewässer der Welt. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Gewässer rund um Los Cabos gehören zu den artenreichsten der Welt. Jacques Cousteau nannte den Golf von Kalifornien einst „das Aquarium der Welt“. Von Dezember bis April ziehen hier gigantisch große Buckelwale vorbei. Die Fontänen ihrer Atemzüge steigen wie kleine Wolken am Horizont auf und das melancholische Singen der Wale ist durch die Bootsrümpfe spürbar. Es ist fast unmöglich, nicht für einen Moment ehrfürchtig zu erstarren, wenn ein solcher, vierzig Tonnen schwerer Koloss mit spielerischer Leichtigkeit aus dem Wasser schießt, sich in der Luft dreht und mit einem donnernden Klatschen wieder eintaucht.
Die Buckelwal begeistern mit ihren Sprüngen. – Foto: Mortimer Reisemagazin
Die Kapitäne der Ausflugsboote kennen die Strömungen und die Gewohnheiten der Tiere genau und führen die Heerschar der Naturliebhaber mit großem Respekt vor den Meeressäugern nah an das Geschehen heran. In diesen Momenten wird Los Cabos zu einem lebendigen Biologiebuch, in dem jede Seite eine neue Überraschung bereithält.
Kilometerlange Sandstrände zieren die Küste am Cabo Pulmo. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Eine Besonderheit ist insbesondere das Cabo Pulmo. Einst von Überfischung bedroht, ist das Gebiet seit 2008 ein Weltnaturerbe der UNESCO und gilt als eines der größten und artenreichsten Korallenriff Nordamerikas. Mehr als 300 Fischarten und fünf vom Aussterben bedrohte Meeresschildkröten-Arten sind hier heute heimisch und stehen sinnbildlich für den engagierten Meeresschutz am Cabo Pulmo. Das winzige Dorf selber ist ein sogenanntes Cash-only-Village. Bezahlt werden kann hier nur mit Bargeld.
Begegnungen am Rand des Staubs
Gigantisch große Kakteen zieren die Sierra de la Laguna. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Wer sich vom Küstenstreifen ins Hinterland wagt, entdeckt eine weitere Facette des Baja California. Zwischen San José und Todos Santos schlängelt sich die Straße durch karge Täler, in denen Bauern mit stoischer Ruhe Datteln, Mangos und Papayas anbauen. Kleine Ranchos stehen neben staubigen Pick-ups, Straßenhunde dösen im Schatten.
Das poetische Zwischenreich
Häuserpracht in Todos Santos. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Etwas weiter nördlich liegt Todos Santos, jener Ort, der wie eine Fata Morgana aus der Wüste auftaucht. Künstler, Surfer, Abenteurer – sie alle haben hier ihre Zuflucht gefunden. Die Fassaden leuchten in Pastelltönen, die Luft riecht nach Olivenholz und Espresso, und über den schmalen Straßen hängen Stromleitungen wie Notenlinien. Das legendäre Hotel California – ob es nun den Song inspiriert hat oder nicht – ist längst Symbol für das Lebensgefühl der Region: ein bisschen Legende, ein bisschen Lässigkeit, viel Sonne.
Abenteuer in der Wüste
Los Cobos ist wunderbar wanderbar. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Sierra de la Laguna, das in Teilen bis zu 2.800 Meter hohe Gebirgsrückgrat der Halbinsel, bietet ein Terrain, das wie geschaffen ist für Entdecker. Mit geländegängigen Fahrzeugen geht es über ausgetrocknete Flussbetten, die sogenannten Arroyos, tief hinein in das Hinterland, wo wilde Esel sowie Ziegen und auch Schlangen zu Hause sind. Der Staub wirbelt auf, während man an uralten Felsformationen vorbeifährt und plötzlich vor versteckten Wasserfällen steht, die in smaragdgrüne Felsenbecken stürzen.
Kämpfende Bullen in der Sierra de la Laguna. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Flora und Fauna der Wüste offenbart sich bei genauerem Hinsehen als eine Ansammlung von Überlebenskünstlern. Kolibris schwirren zwischen Kaktusblüten, und mit etwas Glück kreuzt ein Kojote den Weg. Ganz sicher aber sind Kühe anzutreffen. Denn in der Region leben unzählige freilaufende Rinder. Wer zufällig keine sieht, stößt aber definitiv auf ihre Spuren in Form von Kuhfladen auf den sandigen Straßen.
Die Magie der Übergänge
Auch Esel blockieren immer wieder die Sandstraßen in der Sierra de la Laguna. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Ein kleiner Randnotiz: in Los Cabos sind Reklametafeln verboten. Vermissen tut sie definitiv niemand. Sie würden sicherlich auch optische Störflecken für diese herrliche Landschaft sein. Vielleicht liegt der Zauber von Los Cabos vor allem in der Ursprünglichkeit und diesen ständigen Übergängen zwischen Stadt und Wüste, Jetset und Armut, Tradition und Trend. Der Morgen riecht nach Meer, der Mittag nach Staub, der Abend nach Agavenschnaps.
Magisches Licht an der Kapelle oberhalb der Hacienda Encantada. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Und über allem hängt dieses Licht – scharf, flirrend, manchmal gnädig, oft gnadenlos. Fotografen sprechen von der „goldenen Stunde“ an der Küste: Minuten, in denen das Land wie in Champagner getaucht scheint. Dann treten Farben hervor, die einem fast den Atem rauben – ein Rosa, das an Korallen erinnert, ein Blau wie gefrorener Samt.
Kulinarische Entdeckungen
Stimmungsvoll lässt sich in den Farm-to-table-Restaurants am Rande der Felder speisen. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Auch die kulinarische Landschaft von Los Cabos hat in den letzten Jahren eine Metamorphose vollzogen, die weit über Tacos und Margaritas hinausgeht. Das Schlagwort lautet „Farm-to-Table“, und nirgendwo wird dies so sehr zelebriert wie in den fruchtbaren Oasen im Hinterland, in denen fast alles, was auf den Teller kommt, direkt vor der Restauranttür wächst. Der Duft von frischem Basilikum, Rosmarin und gegrilltem Fleisch liegt in der Luft, während man an langen Holztischen unter dem Sternenzelt speist.
Auch an besonderen Genussmomenten mangelt es in Los Cabos nicht. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Köche nutzen die reichen Schätze des Meeres ebenso wie die Erzeugnisse der lokalen Landwirtschaft, um eine moderne mexikanische Küche zu kredenzen, die leicht, kreativ und tief in der Tradition verwurzelt ist. Von fangfrischem Gelbflossen-Thunfisch, der nur kurz die Flamme gesehen hat, bis hin zu langsam gegarten Fleischgerichten in komplexen mexikanischen Saucen, Moles genannt – die Geschmacksvielfalt ist überwältigend. Das Essen ist hier nicht nur bloße Nahrungsaufnahme, sondern eine Hommage an die Ressourcen der Region, serviert mit der herzlichen Gastfreundschaft ist.
Architektur der Entspannung
Zu den markanten Bauwerken der Region zählt die Kirche Misión San José del Cabo. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Die Hotelwelt von Los Cabos weiß ebenfalls Maßstäbe zu setzen. Viele der Resorts sind so konzipiert, dass sie organisch aus den Felsen zu wachsen scheinen. Offene Lobbys, die den Blick direkt auf das azurblaue Meer freigeben, und Infinity-Pools, die nahtlos in den Horizont übergehen, erzeugen ein Gefühl von grenzenloser Freiheit. Es wird viel mit natürlichen Materialien gearbeitet: lokaler Stein, dunkles Holz und gewebte Textilien. Hier geht es nicht um protzigen Prunk, sondern um eine ästhetische Ruhe. Viele dieser Anlagen fangen das Licht der Baja geschickt ein und reflektieren es.
Traumhaft: Der Infinity-Pool der Hacienda Encantada. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
In diesen Tempeln der Ruhe wird Wellness nicht nur als Massage verstanden, sondern als ganzheitliches Erlebnis, das die Elemente der Natur einbezieht. Das Rauschen des Meeres ist der ständige Begleiter, eine natürliche Meditation, die jeden Gedanken an den Alltag wegspült. Es sei denn, es ist Hochsommer. Dann steigen die Quecksilbersäulen schon mal auf Temperaturen zwischen 45 und 48 Grad Celsius. Die Menschen in der Region spielen dann gerne zum Spaß „Eiswürfel-Lotto“: sie lassen einen Eiswürfel auf den Boden fallen und wetten, welcher zuerst vollständig geschmolzen ist.
Ein Erbe, das verpflichtet
Farbenfrohes Wohnhaus in Todos Santos. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Trotz des rasanten Wachstums und des Zustroms internationaler Gäste bemüht sich die Region, ihre Identität nicht zu verlieren. In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und den Schutz der einzigartigen Meeresflora und -fauna stark gewachsen. Projekte zum Schutz der Meeresschildkröten, die an den Stränden ihre Eier ablegen, werden von Hotels und Einheimischen gleichermaßen unterstützt.
Typische Bebauung in der Altstadt von San José del Cabo. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Es gibt eine spürbare Bewegung zurück zu den Wurzeln und die Geschichte des Fischfangs, die einst den Reichtum der Region begründeten. Die Menschen von Los Cabos, die „Cabeños“, tragen mit ihrem Stolz und ihrer Freundlichkeit maßgeblich zum Erlebnis bei. Sie sind es, die Besuchern die versteckten Buchten zeigen, die besten Rezepte für Fisch-Tacos verraten und die Geschichten ihrer Vorfahren lebendig halten. Diese menschliche Komponente ist das Bindeglied zwischen der beeindruckenden Natur und dem modernen Luxus.
Wissenswertes zu Los Cobos
Streetart in Todos Santos. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Anreise: Condor bietet zweimal wöchentlich nonstop Flüge von Frankfurt am Main nach San José del Cabo an. Die Flugzeit beträgt für die knapp 9.900 Kilometer lange Strecke rund 13 Stunden. Der Flug nach Deutschland dauert rund elf Stunden.
Ein spektakulärer Küstenabschnitt findet sich rund um Punta Lobos. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Zahlungsmittel: Offizielle Währung ist der Mexikanische Pesos. US-Dollar sind ebenso wie Kreditkarten (nahezu) überall akzeptiert.
Beste Reisezeit: Von Mitte Oktober bis Mitte Mai, danach sind die Temperaturen in der Regel sehr hoch. Von Juli bis Ende September steigt zudem die Regenwahrscheinlichkeit und auch die Stürme und Hurrikans werden mehr.
Genussmomente
Der Genuss von Tequila und Mezcal ist fast schon obligatorisch. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Wasser: Das Wasser aus dem Hahn hat keine Trinkwasserqualität, daher sollte zum Zähneputzen abgefülltes Wasser aus Flaschen genutzt werden.
Essen & Trinken: Restaurant Sage, Jose Maria Morelos, 133 Esquina Ignacio Comonfort, Centro Historico, 23400 San José del Cabo, Baja California Sur, Mexiko, www.sagebaja.com. Eine der besten Genussadressen in San José del Cabo mit raffinierter regionaler Küche.
Auch optisch sind viele Speisen ein Genuss. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Agricole Cocina de Campo, Carretera a Los Cabos KM59 El Trampuchete, 23300 El Pescadero, B.C.S., Mexiko, Telefon 0052-624-1918228, https://agricole.mx. Empfehlenswertes Farm-to-table-Restaurant inmitten eines Anbaugebiets. Die Ernte wird hier sofort zu schmackhaften Speisen verarbeitet.
Trinkgeld: Kellner verdienen im Schnitt 12 Dollar Grundgehalt am Tag und Leben von den Trinkgeldern. Daher ist es hier – ähnlich wie den USA – angebracht, mindestens 15 Prozent Trinkgeld zu geben.
Sich gemütlich betten
Das Laiva Hotel ist ein Traum in Altrosa. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Übernachten: Laiva Hotel, Calle Manuel Doblado 10, Centro San José del Cabo, Mexiko, Telefon 0052-55-15078697, www.laiva.betasman.com. Ein neu eröffnetes, ganz in Altrosa gehaltenes Boutique Hotel mit 23 Zimmern direkt im Herzen des Kunstquartiers von San José del Cabo mit kleinen Zimmern und großen Betten sowie einem Infinity-Pool auf dem Dach.
Pool in der Hacienda Encantada. – Foto: Karsten-Thilo Raab / Mortimer Reisemagazin
Hacienda Encantada Resort & Residences, Carretera Transpeninsular km 7.3 A-4, 23410 Cabo San Lucas, BCS, Mexiko, Telefon 001-844-2896318, www.haciendaencantada.com. Direkt am Meer mit Blick auf das Wahrzeichen El Arco gelegenes Resort mit verschiedenen Restaurants und großer Poollandschaft.
Die Recherche fand – ohne Einfluss auf die journalistische Ausarbeitung – auf Einladung / mit Unterstützung von Los Cabos Tourism und uschi liebl pr statt.
Karsten-Thilo Raab
berichtet seit mehr als drei Jahrzehnten für eine Vielzahl von Zeitungen und Magazinen über Reiseziele weltweit. Zudem hat er sich einen Namen als Autor von mehr als 120 Reise-, Wander- und Radführern sowie Bildbänden gemacht.
Auch 2016 war wieder ein Jahr, in dem in der Welt des Reisens viel Bemerkenswertes, aber auch viel Kurioses und zum Teil Verrücktes geschehen ist. Im zweiten Teil unseres vierteiligen Jahresrückblicks schauen wir auf das […]
Wenn „der Fuchs über´s Land gelaufen ist“ und die grünen Almwiesen in einen rot-gold-braunen Teppich verwandelt hat, ist es Herbst im Salzburger Pongau. Viele Wanderer kommen dann erst richtig auf Touren und genießen den stillen, […]
Alt oder neu, still oder fröhlich, in Klagenfurt wird die Adventszeit auf unterschiedlichste Weise gefeiert, je nachdem, welchen Platz die Besucher ansteuern. Sie werden von Klangwolken eingehüllt, erleben den Zauber der Weihnacht von einst, bestaunen […]