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Von 11. Januar 2019 Mehr →

Vielfältiges Spanien – Sonne, Strand, Super-Städte

Nicht nur wegen der vielfältigen Wassersportmöglichkeiten gehört die Costa Brava zu den beliebtesten Ferienregionen in Spanien.

Nicht nur wegen der vielfältigen Wassersportmöglichkeiten gehört die Costa Brava zu den beliebtesten Ferienregionen in Spanien.

Spanien gilt unter vielen Europäern als perfektes Urlaubsland. Sonne satt, traumhafte Strände und malerische Städte sind ein Grund, jedes Jahr aufs Neue in Spanien oder aber auf einer der spanischen Inseln, Urlaub zu machen. Egal ob Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria, Ibiza, oder natürlich die bekannteste aller spanischen Inseln: Mallorca.

Ferienhäuser in Spanien

Sevilla gehört zu den lohnenswerten Zielen bei Ausflügen.

Egal ob auf dem spanischen Festland oder eine der zahlreichen Sonneninseln: ein Ferienhaus in Spanien lohnt sich vor allem dann, wenn man mit mehreren Leuten, am besten sechs oder acht Personen, anreist. Ferienhäuser in Spanien sind meist für eine Personenzahl ab acht Personen aufwärts angelegt, was sie ideal für größere Familien oder kleinere Gruppen macht.

Die Vorteile von Ferienhäusern liegen dabei auf der Hand: zunächst liegen die meisten Häuser etwas abgeschieden auf einem kleinen Grundstück und man hat nicht den Trubel des Hotels auszuhalten. Gleichzeitig ist man relativ ungebunden und nicht an spezielle Hotelzeiten gebunden. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass man sich selbst versorgen muss, wozu eben auch einkaufen und kochen gehört.

Besonders günstig sind Ferien auf dem Festland, nicht direkt in Strandnähe. Wählt man sein Ferienhaus so, dass man in etwa 20 bis 30 Fahrminuten mit dem Auto zum Strand gelangt, kann man richtige Schnäppchen machen. Man sollte hier allerdings tatsächlich Wert auf einen Pool legen, damit man zwischendurch immer wieder mal abkühlen kann.

Das spanische Festland

Beliebter Anlaufpunkt in Barcelona ist die die Kirche Sagrada Familia.

Costa del Sol, Costa Brava oder Costa de la Luz. Das sind Begriffe, die wohl jeder einmal gehört hat und mit kilometerweiten wunderschönen Sandstränden in Verbindung bringt. Im Laufe der Zeit haben sich hier große Urlaubsorte entwickelt, die praktisch alles bieten, was man sich in einem Urlaub wünschen kann.

Lloret de Mar zum Beispiel ist eigentlich bekannt für wilde Teenager-Partys. Dabei hat Lloret so viel mehr zu bieten, wenn man nach der wilden Partyzeit, zum Beispiel im September, fährt. Die Küste von Lloret, die nun nicht mehr von feiernden Touristen belagert wird, ist wunderschön. Kultur und Natur finden sich im Einklang nebeneinander. Die weitläufige Gartenanlage Santa-Clotilde befindet sich oberhalb der Sa-Boadella-Bucht und bietet einen unglaublichen Blick auf die Steilküste. Zahlreiche Herrenhäuser und der prächtige Friedhof erzählen von der Modernisme, einer spanischen Art des Jugendstils.

Viele weitere wunderschöne Städte, wie zum Beispiel Málaga oder Nerja an der Costa del Sol, Palamós oder Girona an der Costa Brava, sowie Cádiz und Conil de la Frontera an der Costa de la Luz warten darauf, entdeckt zu werden.

Ausflüge in die Großstädte

Windmühlen gehören zum Bild vieler Kanaren- und Balearen-Inseln.

Je nachdem, in welcher Region Spaniens man sich ein Ferienhaus gemietet hat, bieten sich Ausflüge in die nicht so entfernten Großstädte an. Die zehn größten Städte Spaniens sind (in absteigender Reihenfolge) Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilbao, Malaga, Las Palmas und Saragossa. Insbesondere, wer im Süden Spaniens ein Ferienhaus gemietet hat, der kann meist ein oder zwei Hauptstädte problemlos in wenigen Stunden mit dem Auto erreichen. In allen spanischen Großstädten bieten sich Besichtigungstouren ebenso an, wie ungeplante Ausflüge, um Land und Leute kennen zu lernen.

Wer kann, der sollte zumindest eine Übernachtung buchen, um nach einem abwechslungsreichen Tagesprogramm auch das meist pulsierende und vielfältige Nachtleben kennen zu lernen.

Der spanische Lebensstil

Valencia weiß auch architektonische Ausrufezeichen zu setzen.

Der spanische Lebensstil unterscheidet sich deutlich von dem unseren. Nicht umsonst spricht man von den heißblütigen Südländern. Spanier sind laut und temperamentvoll. Hitzige Diskussionen, bei denen man nicht weiß unterhalten oder gestritten wird, sind auch in Cafés und Restaurants üblich.

Traditionell essen die Spanier übrigens sehr spät zu haben. Die traditionelle Hauptmahlzeit ist das Abendessen, welches frühestens gegen 20:00 Uhr, oft sogar noch später, beginnt. Interessant ist dabei die Tatsache, dass die Kinder bis zum Schluss dabei sein dürfen.

In der Kindererziehung ist Spanien sowieso völlig anders. Laute Kinder, die den ganzen Tag rennen und toben dürfen, sind in Spanien völlig normal. Häufig trifft man die Kinder auch bis spät abends noch draußen an.

Archiviert unter Europa, Nächtigen, Spanien
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