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Von 22. Oktober 2018 Mehr →

Madeira – mit hohem Puls durch den schwimmenden Garten im Atlantik

Madeira ist ganzjährig ein Paradies für Wanderer, die sich von der famosen Natur inspirieren lassen wollen. – Foto Madeira Promotion Bureau

„Never walk the same way twice“ – auf Madeira wird Aktivurlaubern diese Weisheit leicht gemacht. Die eindrucksvolle Berg- und Tallandschaft setzt Wandern, Mountainbiking, Geocaching und Trailrunnig aufs Tagesprogramm. Während anspruchsvoller Aktivitäten geht es vorbei an mystischen Lorbeerwäldern, Lavaschwimmbädern und mächtigen Bergen vulkanischen Ursprungs. Dank des milden Klimas und zehn bis elf Stunden Tageslicht können Outdoorfans die Insel des ewigen Frühlings ganzjährig erobern. Wer sich gern mit Gleichgesinnten misst, der findet von Ultra Skyrunning Madeira bis Ecotrail Funchal zahlreiche Events für Sportler.

Trailrunning – so hoch der Puls, so blau das Meer

In npunkto Trail Running hat die Atlantik-Insel iniges zu bieten – noch dazu mit famosen An- und Aussichten. – Foto Lokoloko

Ocean Trails heißen die Trailrunningstrecken in Madeira – aus einem ganz einfachen Grund: Stets liegt das unendliche Blau des Ozeans im Blick im Blickfeld. Je nach Fitnessgrad gibt es Strecken mit unterschiedlicher Laufdauer zwischen einer und acht Stunden. Auf abgesperrten Wanderwegen geht es entlang der Küstenklippen und im Gebirge über Stock und Stein. Madeira gilt als Vorreiter im Bereich Trailrunning und fungiert so auch als Gastgeber jährlich stattfindender Runningevents wie dem 15 bis 80 Kilometer langen EcoTrail Funchal , der am 28. Oktober 2018 auf der Insel ausgetragen wird, oder dem Ultra SkyMarathon Madeira . Dieser Extrem-Berglauf findet wieder im Juni 2019 statt.

Mountainbiken: Vom Hochplateau zum Strand in einer Stunde

Auch Mountainbiken – wie hier am Pico do Areeiro – ist gespcikt mit unvergesslichen Landschaftseindrücken. Foto Madeira Promotion Bureau/Tiago Sousa

Madeira ist ein Hotspot für Mountainbiker – vor allem in der kalten Jahreszeit: Dann machen die Radler die portugiesische Insel im Atlantik unsicher. Hier erwarten sie Strecken mit unterschiedlichen Landschaftseindrücken, Schwierigkeitslevel und Fahrerlebnissen. Von der Hochebene über Bergpfade und vorbei an Wasserfällen geht es über rasante Straßenabfahrten bis hinunter zum Strand.

Wandern: Über verschlungene Pfade und durch mystische Lorbeerwälder

Bis über die Wolken führt die Wandertour hinauf zum Pico do Areeiro. – Foto Madeira Promotion Bureau

Kilometerlange, ausgeschilderte Naturwanderwege führen durch sagenumwobene Lorbeerwälder, entlang der spektakulären Küste, durch Täler und Schluchten bis hoch hinauf in die traumhafte
Berglandschaft. Einige der Routen leiten die Wanderer entlang der Levadas, jener berühmten Bewässerungskanäle, die das Eiland so fruchtbar machen. Die geringen Steigungen machen diese
Strecken besonders für Familien interessant. Anspruchsvollere Wanderungen und Klettertouren sind rund um das Zentralmassiv am Pico Ruivo möglich.

Geocaching: Madeira spielerisch erkunden

Aktivurlauber finden auf der Atlantik-Insel zahlreiche lohnende Ziele. – Foto Madeira Promotion Bureau

Einst waren es mutige Seefahrer, die die Atlantik-Insel entdeckt haben – mit viel Überwindung, denn die Legende besagt, dass im üppig-grünen Dickicht gefährliche Riesenhasen mit schaufelgroßen Zähnen ihr Unwesen treiben. Heute erforschen Besucher mittels Koordinaten den schwimmenden Garten – und erzählen sich höchstens noch abends beim Nationalgetränk Poncha Geschichten über magische Tiere und leuchtende Pflanzen. Untertags genießen Hobbydetektive hingegen die facettenreiche Insel, die an jeder Ecke eine Überraschung bereithält – mit wie auch ohne GPS-Empfänger. Weitere Informationen unter www.madeiraallyear.com.

Archiviert unter Topthema, Europa, Portugal
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