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Kuba – Sonne, Strand, Rum, Salsa und mehr…

Sonne, Strand, Palmen und alte Straßenkreuzer - sowie hier an der Playa Giron - sind auf Kuba allgegenwärtig. (Foto Janusz Klosowski/Pixelio)

Sonne, Strand, Palmen und alte Straßenkreuzer – sowie hier an der Playa Giron – sind auf Kuba allgegenwärtig. (Foto Janusz Klosowski/Pixelio)

Wer an Kuba denkt, dem kommen meistens der Revoluzzer Che Guevara, Zigarren, aber auch Sonne, Strand, Rum und Salsa in den Sinn. Doch gerade als Urlaubsland boomt der Inselstaat in der Karibik und seine Hauptstadt Havanna lädt durch den Charme seiner Kolonialbauten zum Verweilen ein. Urlauber, die Kuba bereisen, können eine Menge entdecken und sollten sich einige Sehenswürdigkeiten auf keinen Fall entgehen lassen.

Pulsierende Kapitale: Kubas Hauptstadt Havanna. (Foto Martin Kummer/Pixelio)

Pulsierende Kapitale: Kubas Hauptstadt Havanna. (Foto Martin Kummer/Pixelio)

Ein Besuch in der Hauptstadt Havanna und eine Fahrt mit dem Oldtimer steht auf dem Pflichtprogramm eines jeden Urlaubers. Touristen werden in das atemberaubende havannische Flair hineingezogen, das durch seine berühmte Uferpromenade Malecón, die restaurierte und zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Altstadt Habana Vieja sowie das Museo de la Revolución und seine Kolonialbauten geprägt wird.

Der CHarme von Vorgestern inmitten von Havanna. (Foto Kerstin Siebers/Pixelio)

Der CHarme von Vorgestern inmitten von Havanna. (Foto Kerstin Siebers/Pixelio)

Mitten in der Provinz Pinar del Rio liegt das „Viñales“-Tal, das bekannt ist für seine Tabak-, Obst- und Gemüseplantagen. Ein Besuch im „Viñales“-Tal, das von Havanna in zirka drei Stunden zu erreichen ist, lohnt sich, denn dem Touristen bietet sich nicht nur eine atemberaubende Landschaft, sondern auch die Besichtigung einer Zigarrenfabrik oder eines Tabak- und Gemüsebauern eröffnet ihnen neue Horizonte.

Volksheld Che Guevara ist auf vielen Häuserwänden in Übergröße verewigt. (Foto M. Helmich/Pixelio)

Volksheld Che Guevara ist auf vielen Häuserwänden in Übergröße verewigt. (Foto M. Helmich/Pixelio)

In den Bergen der Sierra Maestra wandelt man im wahrsten Sinne des Wortes auf den Spuren Fidel Castros: Im versteckten Rebellen Camp bekommen Interessierte ganz private Einblicke in das Leben Castros und der ehemalige Piratensender, Radio Rebelde, entführt in die kubanische Revolutionszeit.

Das karibische Flair wird an den tollen Stränden wie hier in Varadero sichtbar. (Foto Enrico Mattivi/Pixelio)

Das karibische Flair wird an den tollen Stränden wie hier in Varadero sichtbar. (Foto Enrico Mattivi/Pixelio)

Im Zentrum von Kuba findet sich die Stadt Santa Clara, die als Symbol für den Erfolg der kubanischen Revolution gilt. Insbesondere der Volksheld Che Guevara wird hier gefeiert und seine Überreste werden seit 1997 im hiesigen Mausoleum aufbewahrt. Ebenfalls befindet sich ein Museum über Che Guevara, in denen viele persönliche Gegenstände und Briefe aufbewahrt werden, auf der Rückseite des Denkmals.

Hollywood lässt grüßen: fast scheint es, als würden alle Wege nach Havanna führen. (Fototo Enrico Mattivi/Pixelio)

Hollywood lässt grüßen: fast scheint es, als würden alle Wege nach Havanna führen. (Fototo Enrico Mattivi/Pixelio)

Kuba hat eine Menge zu bieten und überzeugt durch seinen einzigartigen Charme. Keine Frage, nach Kuba reisen liegt nicht von ungefähr im Trend. Auch die durchschnittliche Jahrestemperatur von 26 Grad Celsius trägt das Ihre dazu bei. Beste Reisezeit ist übrigens von  Oktober bis März, während August und September wegen zum Teil heftiger Stürme eher weniger empfehlenswert sind.

Überaus sehenswert: das Zentrum von Camagüey. (Foto Dieter Schütz/Pixelio)Unbedingt empfehlenswert ist dafür aber ein Abstecher nach Camagüey. Prächtige Kolonialbauten und eine stolze Kathedrale prägen das Bild in einer der schönsten Städte Kubas. Eher wie ein hässliches Entlein mutet hingegen Holguín an. Und doch sollte um die Stadt nicht unbedingt ein Bogen gemacht werden. Hier lohnen ein Besuch des Museo de Ciencias de la Torre mit der größte Schnecken- und Muschelsammlung des Landes sowie der Kathedrale.

Trinidad inm Süden von Kuba zählt zu dem Schönsten, was die Karibikinsel zu bieten hat. (Foto Dieter Schütz(Pixelio)

Trinidad inm Süden von Kuba zählt zu dem Schönsten, was die Karibikinsel zu bieten hat. (Foto Dieter Schütz/Pixelio)

Ein Muss im Süden von Kuba ist zweifelsohne Trinidad. Nicht nur an der Plaza Mayor, die von den Palästen reicher Plantagenbesitzer gesäumt wird, reihen sich prächtige Kolonialbauten aneinander, verziert mit hohen Holztüren, vergitterten Fenstern und Säulen.

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