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Von 15. Dezember 2018 Mehr →

Fidschi – mit dem U-Boot durch den Südpazifik

Famose Südsee-Perle: Laucala Island befindet sich in Privatbesitz und liegt östlich der Fidschi-Insel Taveuni.

Was haben die Sterne, die Gezeiten und eine Mango gemeinsam? Nur auf den ersten Blick wenig. Denn auf der Fidschi-Insel Laucala Island sind dies nicht nur Begriffe aus der Natur – sondern jeweils auch Namen für eine Unterkunft: Die Insel beherbergt eines der stimmungsvollsten Resorts weltweit – mit 25 individuellen Villen. Kalokalo, Veikau und Maqo – so einzigartig wie ihre fidschianischen Bezeichnungen sind auch die Villen.

Laucala ist zwölf Quadratkilometer groß und nicht nur aus der Luft überaus beeindruckend.

Ohnehin sind die Namen auf Fidschi, dem Inselstaat im Südpazifik, melodiös: Bounty Island, Castaway Island oder Malolo Lailai sind nur drei davon. Mehr als 2.000 Kilometer nördlich von Neuseeland, nordöstlich von Neukaledonien, genießen Taucher zwischen den Archipelen mit rund 330 Eilanden meterweite Sicht in einem intakten Riffsystem. Helltürkise Lagunen säumen einige Inseln, wilder Regenwald bedeckt Großteile der Landesfläche. Fidschi ist seit 1970 unabhängig; die meisten Einwohner leben auf den Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu, die rund 85 Prozent der Landesfläche einnehmen.

Luxus pur auf Laucala Island

Die Zimmer in den insgesamt 25 Villen sind allesamt individuell gestaltet.

Eines der Eilande ist Laucala Island, östlich von Taveuni gelegen. Wer hier mit dem Privatjet landet, darf sich entscheiden: Wo möchte ich wohnen? Vielleicht in einer der Seagrass Villen direkt am Strand? Oder soll es doch die Plateau Villa auf dem Nawi Hügel mit Blick über den Ozean sein? Das Sahnehäubchen der Unterkünfte bildet das Delana Hilltop Estate. „Delana“ bedeutet auf Fidschianisch „Hügel“, und das Anwesen thront auf dem höchsten Punkt des Laucala Island Resorts – mit drei Villen.

Ein Südsee-Traum von einem Badezimmer – noch dazu mit herrlichen Aussichten.

Ein Panoramapool versüßt das Bad mit Blick über den Südpazifik und den üppigen Regenwald. Alle Villen sind auf der Nordseite der Insel gebaut – und passen sich harmonisch in die Natur ein. Denn Umweltschutz ist hier ein großes Thema; deshalb blieb über die Hälfte des 1.400 Hektar großen Eilandes unberührt.

Restaurant und Poolbar grenzen an eine großzügige Wasserlandschaft.

Luxus und Nachhaltigkeit sollen im Resort auch beim Essen Eins werden: Auf Laucala züchtet man Vieh und Geflügel, auf den Plantagen und in den Gewächshäusern wird biologisches Obst und Gemüse für die fünf Restaurants des Resorts angebaut. Um die Privatsphäre der Villen zu unterstreichen, kommt der Service frei Haus: Ob spätes Frühstück, Mitternachts-Dinner unter Sternen oder eine Massage – das Team des Resorts steht rund um die Uhr bereit.

Unterwasser-Loopings und Pirouetten

Touren mit dem hoteleigenen U-Boot versprechen ganz besondere Unterwassererlebnisse.

Außer einem hervorragenden Spa gibt es auf Laucala Island einen Golfplatz und ein kleines Reitgestüt, damit Gäste einen Ausritt am Strand machen können. Und neben Wassersport-Angeboten wie Schnorcheln und Tauchen wartet auf Besucher ein spezielles Extra: ein hochmodernes DeepFlight U-Boot. Zwei Personen können zusammen in die Unterwasserwelt eintauchen: Der Artenreichtum farbenprächtiger Korallen und tropischer Fische ist einmalig – bedingt durch das Aufeinandertreffen warmer Gewässer mit kaltem Wasser aus den Tiefseegräben. Mit etwas Glück sehen die U-Boot-Fahrer nicht nur bunte Fische, die in den Korallenriffen heimisch sind, sondern auch Rochen und Haie.

Auf dem rund 1.400 Hektar großen Eiland sehen Vogelliebhaber seltene Exemplare – darunter den Südsee-Kingfisher. – Fotos Laucala Island resort

Das wendige DeepFlight U-Boot verfügt über eine hochmoderne Ausstattung, die es den Passagieren ermöglicht, in bis zu 100 Meter Tiefe abzutauchen. Dank seiner Geschwindigkeit, kombiniert mit Beweglichkeit, verführt das Unterwasser-Spielzeug zu Loopings, Pirouetten oder „Sturzflügen“ unter Wasser. Zugleich ist die Sicherheit im U-Boot durch eine besondere Technik garantiert: Das Gefährt kehrt ohne Antrieb immer wieder automatisch zur Wasseroberfläche zurück. Das U-Boot ist umweltfreundlich – und beeinträchtigt durch seine LED-Lichter und die schwachen elektromagnetischen Felder die Meeresbewohner nicht. Man kann im U-Boot also ganz entspannt durch die friedliche Unterwasserwelt gleiten.

Archiviert unter Topthema, Fidschi-Inseln, Ozeanien
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